Gesellenstücke (44 Artikel)

dds stellt jeden Monat die besten Gesellenstücke von Tischlern und Schreinern vor – eine  bundesweite Auswahl der Top-Stücke! Alle Gesellenstücke sind hervorragend fotografiert werden mit einem einordnenden Text präsentiert.

Nachhaltiges Bauen

Das Gesellenstück von Paul Berschneider aus Berlin soll die Welt retten und wahrscheinlich tut es das auch. Deswegen haben wir es aber nicht fotografiert …

Tradition mit Augenzwinkern

Der Wäscheschrank in Tanne und Eiche von August Kalvelage ist ein feinsinniges Gesellenstück, das eine humorvolle gestalterische Raffinesse erst auf den zweiten Blick offenbart.
Oberboden und auf Gehrung ausgeführter Schubkastenkorpus bilden konstruktiv den Kern der wandhängenden Kaffeebar, um den sich wie ein Mantel die vertikal geteilten Türen legen. Hingucker sind, zwischen gefälzten Leisten geführt und vor dem schwarzen Passepartout aus Linoleum, die goldenen Kaffeekapseln! Die Schlichtheit des geschlossenen Korpus und mehr noch die strenge Symmetrie der altarartig geöffneten Türen geben dem Gesellenstück einen sakralen Charakter. Fabian Kaluza, Schreinerei Thomas Danners, 41747 Viersen. Zweiter Preis Gute Form NRW 2016, nominiert zur Teilnahme am Bundeswettbewerb 2017.
Bundeswettbewerb Gute Form 2017

Fahrkarten nach Hannover

Zwei Gesellenstücke kann jeder Landesverband für die Teilnahme am Bundeswettbewerb Gute Form nominieren, in aller Regel den ersten und zweiten Preisträger im Landeswettbewerb. Warum das in NRW diesmal anders ist und wer dort noch zu den Favoriten zählte.
Johannes Jürgensen, Tischlermeister, Berufsschullehrer an der Gsechs in Hamburg, Kurator der Ausstellung »Holz bewegt«
Der Teambeitrag aus NRW regt Diskussionen an

Gute Form 2017: Szenischer Leserbrief

Die Diskussion um den Teambeitrag aus NRW zur Guten Form 2017 auf Bundesebene hat Johannes Jürgensen zu einem fiktiven Dialog angeregt, wie er sich bei der Ausstellung auf der Ligna 2017 zwischen Messebesucher und Standpersonal abspielen könnte.

Ein fairer Wettbewerb?

Wenn etwas nicht verboten ist, ist es dann automatisch erlaubt? Nicht zuletzt um diese Frage geht es in diesem Jahr beim Wettbewerb »Die Gute Form«, der die am besten gestalteten Gesellenstücke der Republik auszeichnet. Ein Kommentar von dds-Chefredakteur Hans Graffé.

Eigentlich sind alle dafür

Unser Beitrag »Pioniere sind unbequem« in der Februarausgabe bezog zur umstrittenen Teilnahme eines Teambeitrags aus NRW am Bundeswettbewerb Gute Form Stellung. Jetzt präzisiert Tischler NRW die Hintergründe aus Verbandssicht – eine Zusammenfassung.
Überzeugende Gesellenstücke im Wettbewerb Gute Form

Diese Gesellenstücke können sich sehen lassen

Insgesamt nahmen 48 Gesellinnen und Gesellen am bayerischen Landeswettbewerb Gute Form auf der Verbrauchermesse Heim und Handwerk 2016 in München teil. Die beiden Gesellenstücke der Gewinner und drei Belobigungen haben wir bereits im Januar vorgestellt, darüber hinaus gab es aber...

Pioniere sind unbequem

Drei Auszubildende der Tischlerei Reichenberg-Weiss haben den Landeswettbewerb Gute Form in NRW als Gruppe mit ihren Gesellenstücken nach einem gemeinsam entwickelten Konzept gewonnen. Nicht nur auf Bundesebene tut man sich mit diesem Novum schwer,Widerstand kommt auch aus eigenen Reihen in...

Endpunkte einer Entwicklung

Im Gestaltungswettbewerb »Die gute Form« werden oft über mehrere Jahre hinweg ähnliche Entwürfe aus derselben Möbelgattung prämiert. Das ist nur sinnvoll, solange noch eine Entwicklung ablesbar ist. Die bayerische Landesauswahl stelle die Jury im November 2016 vor die Herausforderung, eine...

Hessen zieht an

Die zum Landeswettbewerb Gute Form in Hessen eingereichten Gesellenstücke zeigen 2016 eine gestalterische Auseinandersetzung auf hohem Niveau.