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Vakuumheber von Schmalz: VacuMaster Wood

Schmalz Vacumaster
Schwebende Lasten

Werkstoffplatten mit Muskelkraft durch die Gegend zu wuchten, ist nicht mehr zeitgemäß. Vakuumspezialist Schmalz beweist, dass es auch anders geht.

Ob für Möbelschreiner, Innenausbauer, Messebauer, Türenhersteller, Holzhändler oder andere Holzverarbeiter: Schmalz hat mit der »Wood«-Ausführung seines VacuMaster einen Vakuumheber speziell für die Holzbranche konzipiert. Mit dem modularen System transportiert eine einzige Person Holzwerkstoffe aller Art auf rückenschonende Weise.

Das Interessanteste dabei ist die Möglichkeit, die Platten bequem von der vertikalen in die horizontale Lage zu schwenken und umgekehrt – sei es, um sie aus der stehenden Position des Lagers auf eine horizontale Säge zu befördern, sei es, um sie von einem horizontalen Stapel abzuheben und auf einer vertikalen Säge zu positionieren.

Auch CNC-Maschinen arbeiten immer häufiger in der platzsparenden Vertikallage: Was vor einigen Jahren noch eine Marktlücke war, ist inzwischen eine Konkurrenz für die horizontalen Bearbeitungszentren. Diese sind aus ergonomischer Sicht eher die ungünstigere Variante, wegen der geringen Höhe ihrer Konsolen- oder Rastertische.

Die speziellen Saugplatten des Lastenträgers beim Vakuumheber VacuMaster Wood sind schmal gehalten, nehmen jedoch hohe Querkräfte auf. Ihre Halterung bietet die Möglichkeit, die Kontaktflächen um 90 ° zu drehen und auch die Saugplattenabstände je nach Bedarf zu justieren. Sollte sich die Anwendung mit der Zeit ändern, kann das horizontale Gerät auf die 90 °-Schwenkvariante umgerüstet werden. Das Stahl-Traversensystem ist für Lasten bis 250 kg ausgelegt und in verschiedenen Längen erhältlich – optional auch mit Quertraversen.

Der VacuMaster Wood erzeugt sein Vakuum nicht mit Strom, sondern mit Druckluft – bei sechs Bar – und ist daher weltweit einsetzbar, unabhängig von der Netzspannung und -frequenz. Eine hohe Saugleistung garantiert der leise und sparsame High-Flow-Ejektor. Sobald ein sicheres Vakuumlevel erreicht ist, schaltet er in einen Energiesparmodus, um Druckluft zu sparen.

An luftdichten Oberflächen erhält der integrierte Vakuumspeicher auch bei Medien-, Not- oder Stromausfällen den Unterdruck aufrecht, um das Werkstück sicher abzuladen. Ein integrierter Staubfilter schützt den Ejektor vor Verschmutzungen. Das erhöht seine Lebensdauer und damit den Wert der Investition. Über eine werkzeuglos abnehmbare Seiten- und Frontabdeckung erreicht der Nutzer den Filter, um ihn zu reinigen, und erhält Zugriff auf alle relevanten Teile im Servicefall.

Auch der Grundkörper des Bedienpanels ist im Sinne der Ergonomie schmal und gewichtsparend konzipiert. Der Anwender schaltet damit nicht nur das Vakuum ein und aus, er steuert auch den Kettenzug und den pneumatischen Schwenkzylinder. Auch Kransysteme sind bei Schmalz erhältlich, außerdem unterstützen die Techniker des Herstellers die Kunden bei der Konzeption der Anlage.

J. Schmalz GmbH
Johannes-Schmalz-Str. 1
72293 Glatten
Tel. +49 7443 24030
www.schmalz.com


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