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Verarbeitet feinsten Staub, Hobel- und Sägespäne oder grobe Hackschnitzel

Technik
Verarbeitet feinsten Staub, Hobel- und Sägespäne oder grobe Hackschnitzel

Der Kunde entscheidet, welche Form die Briketts haben sollen
Pressen von Ruf für Briketts gemäß Briketts DIN 51731 und der österreichischen Önorm 7135

Die Brikettierpressen aus dem Hause Ruf verarbeiten Holzreste und andere Biomasse. Feinster Staub, Hobel- und Sägespäne oder grobe Hackschnitzel mit Korngrößen von 50 mm werden zu Briketts mit gleichbleibender Qualität und Dichte. Auch Baumwolle, Stroh, Heu oder Hanf und diverse organische Materialien lassen sich zu handlichen Briketts unterschiedlicher Form verpressen. Damit sich die Briketts nach dem Pressen und Verpacken nicht ausdehnen und zerfallen, sollte die Materialfeuchte höchstens 15 Prozent betragen. Die Brikettieranlagen gibt es in unterschiedlichen Größen – von der »Ruf 100« bis zur »Ruf 1500«. Neben dem zu verpressenden Material und den Maschineneinstellungen hat auch die Auswahl der richtigen Vorverdichtergröße einen gewissen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Anlagen.

Ruf berücksichtigt bei der Auslegung jeder Presse die kundenspezifischen Faktoren, damit der Kunde ein bestmögliches Produktionsergebnis erzielt. Die fertigen Briketts entsprechen den hohen Qualitätsanforderungen der DIN 51731 und der österreichischen Önorm 7135. Dadurch eignen sie sich für fast alle gängigen Festbrennstoff-Feuerungsanlagen.
Halle 13, Stand B17
Ruf GmbH & Co. KG 86874 Zaisertshofen Tel.: (08268) 9090-20, Fax: -90 www.brikettieren.de
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