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Kräftiges Wachstum für IMA-Gruppe

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Kräftiges Wachstum für IMA-Gruppe

Zufriedene IMA-Geschäftsführer: (v. l. n. r.) Rüdiger Schliekmann und Andreas Bollmann
Die IMA-Gruppe hat ihre Ziele für 2011 erreicht und ist gut ins neue Geschäftsjahr gestartet. Beim Umsatz verzeichnete der Maschinenbauer ein kräftiges Plus von 10 Prozent auf 136 Mio. Euro (Vorjahr: 123 Mio. Euro) bei deutlich positivem Ergebnis. Noch stärker fiel der Anstieg beim Auftragsbestand aus: Dieser lag zum Ende des Geschäftsjahres bei 64 Mio. Euro (Vorjahr: 49 Mio. Euro), was von einer weiterhin hohen Wachstumsdynamik zeugt.

Punkten konnte der Hersteller und Systemanbieter von Fertigungsanlagen für die Holz bearbeitende Industrie und das Handwerk wie schon in den Jahren zuvor vor allem beim wichtigen Projektgeschäft mit verketteten Anlagen und der Ausrüstung kompletter Fabriken.
Rüdiger Schliekmann, geschäftsführender Gesellschafter der IMA Klessmann GmbH, ist mit der positiven Geschäftsentwicklung hoch zufrieden: »Während 2011 einige Unternehmen der Branche mit den Folgen der Finanzkrise zu kämpfen hatten und teilweise noch immer haben, konnten wir uns voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren – die Anforderungen unserer Kunden, die sich bereits wieder für den nächsten Aufschwung wappnen.« Nach aktuellen Zahlen des Branchenverbandes VDMA hatten die Anbieter von Holzbearbeitungsmaschinen beim Auftragseingang 2011 Einbußen in einer Größenordnung von 7 Prozent zu verzeichnen. Damit habe sich IMA deutlich vom Markt absetzen können.
Die positive Entwicklung spiegelt sich im gesamten Produktportfolio wieder. Besonders stark gefragt waren Anlagen aus der Durchlauf- und Stationärtechnik. Wichtige Impulse kamen zudem aus dem Geschäft mit der Modernisierung und Erweiterung bestehender Anlagen.
Getragen wurde das Wachstum vor allem von der starken Nachfrage in Europa. Insgesamt entfallen rund 85 Prozent des Umsatzes auf den europäischen Markt (Vorjahr: 80 Prozent). Wie im Vorjahr stammte etwa jeder zweite Auftrag aus Deutschland. Daneben spielten Frankreich, Italien, Schweden, Polen sowie die Schweiz und die Türkei eine wichtige Rolle als Absatzmärkte. Besonders erfreulich zeigte sich der südamerikanische Markt – in Brasilien konnten die Umsätze nahezu verdoppelt werden. Auch der nordamerikanische Markt zeigte 2011 erste Zeichen einer Belebung.
Abzulesen ist die positive Geschäftsentwicklung auch an der Beschäftigungssituation. So hat sich die Mitarbeiterzahl in der Gruppe im Verlauf des Geschäftsjahres um 55 auf nunmehr 818 Beschäftigte weltweit erhöht. Rüdiger Schliekmann rechnet damit, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzt: Die wachsende Internationalisierung und die steigende Nachfrage nach verketteten Anlagen im In- und Ausland ziehe auch einen erhöhten Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern in den kundennahen Bereichen Service und Support nach sich. »Das zeigt, dass unser Servicekonzept am Markt sehr gut ankommt«, so Schliekmann.
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