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Eku: Stabiler Umsatz trotz schwachem Euro

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Eku: Stabiler Umsatz trotz schwachem Euro

Heinz Schmidhauser, Geschäftsführer bei Eku, setzt bei den Schiebebeschlägen auf Produktneuheiten
Aufgrund des hohen Schweizerfrankens und des verstärkten Wettbewerbs in einzelnen Ländermärkten musste die Eku AG im Jahr 2010 einen Umsatzrückgang von 1,5 Prozent auf 28,3 Millionen Schweizerfranken (ca. 23,3 Millionen Euro) hinnehmen. Damit konnte der budgetierte Umsatz nicht erreicht werden. Währungsbereinigt liegt das Umsatzresultat jedoch um 4 Prozent höher als im Vorjahr.

Das Unternehmen mit Sitz im thurgauischen Sirnach realisiert über 65 Prozent des Absatzes im deutschsprachigen Raum. Der Hauptmarkt Deutschland lag mit einem Umsatz-Rückgang von 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr unter den Erwartungen. Gestiegene Umsätze meldet das Unternehmen aus Brasilien, den USA und Japan. Die Zahl der Mitarbeitenden blieb im vergangenen Jahr mit 105 stabil.
Für 2011 will Eku mit neuen Produkten, zusätzlichen Verkaufsanstrengungen in den internationalen Märkten, dem Fokus auf der Steigerung der Produktivität und web-basierten Kommunikationsanstrengungen für die Schreiner und Tischler als Endabnehmer die gesteckten Umsatzziele erreichen.
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