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Vorteilhafte EMPA-Ökobilanz für Thermoholz

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Vorteilhafte EMPA-Ökobilanz für Thermoholz

Das unabhängige Schweizer Materialprüfinstitut EMPA bescheinigt dem Thermoholz von Mirako im Rahmen einer 2005 gestarteten Lebenszyklusanalyse eine vorteilhafte Ökobilanz. Der CO2-Ausstoß bei der Produktion des Thermoholzes (einschließlich Holzschlag und Transport zum Sägewerk) beträgt demnach 124 kg CO2-Äquivalente pro m3. Zum Vergleich: Bei Parana Pine (Tropenholz mit Transport nach Europa) beträgt dieser Wert 730 kg CO2-Äquivalente pro m3. Außerdem punktet das Material im Gebrauch, da keine Chemikalien ausgewaschen werden und in der Entsorgung, da es thermisch verwertet werden kann, heißt es in einer Pressemitteilung. Mirako bietet u.a. thermisch behandeltes Eschenholz für den Einsatz im Freien als Alternative zu Tropenholz an.

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