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Preisindex: Tischlerarbeiten knapp 20 Prozent teurer als 2021

Preisindex
Tischlerarbeiten knapp 20 Prozent teurer als 2021

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Die Preise für Ausbauarbeiten nahmen im Mai 2022 gegenüber dem Vorjahr um 16,8 Prozent zu. Tischlerarbeiten verteuerten sich sogar um 19,3 Prozent. Foto: Ingo Bartussek - stock.adobe.com

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2022 um 17,6 Prozent gegenüber Mai 2021 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit Mai 1970.

Der Preisanstieg betrifft sowohl den Rohbau als auch den Ausbau. Während die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden von Mai 2021 bis Mai 2022 um 18,6 Prozent stiegen, kletterten die Preise für Ausbauarbeiten im selben Zeitraum um 16,8 Prozent. Hierbei erhöhten sich die Preise für Tischlerarbeiten um 19,3 Prozent. Letztere haben unter den Ausbauarbeiten den größten Anteil am Preisindex für Wohngebäude.

Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) nahmen gegenüber dem Vorjahr um 15,9 Prozent zu. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen um 19 Prozent und für gewerbliche Betriebsgebäude um 19,4 Prozent.


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