Startseite » Branche » News »

Knappes Geld: Azubis jobben neben der Lehre

News
Knappes Geld: Azubis jobben neben der Lehre

Zwei von drei Auszubildenden empfinden ihre Vergütung als zu niedrig und jeder Vierte geht nebenbei jobben, durchnittlich neun Stunden die Woche. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Studie »Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden«, für die rund 6000 Azubis aus aus dem zweiten Lehrjahr in 15 beliebten Ausbildungsberufen befragt wurden. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Nettovergütung für 93 Prozent der Befragten zwischen 300 und 700 Euro schwankt. Der Durchschnitt liegt bei 478 Euro.

Die Zufriedenheit der Azubis hängt dabei nicht primär am Geld. Entscheidender ist, wie der Ausgleich von geben und nehmen empfunden wird: Wenn sich Auszubildende wie Facharbeiter eingesetzt sehen, erwarten sie eine adäquate Entlohnung. Über die Hälfte machen regelmäßig Überstunden, die bei 40 Prozent nur teilweise oder gar nicht ausgeglichen werden. Azubis, die eine engagierte Ausbildung erfahren, sind dagegen allgemein eher mit ihrer Vergütung zufrieden, auch wenn diese gering ausfällt. www.bibb.de
Anzeige
Aktuelles Heft
Titelbild dds - das magazin für möbel und ausbau 2
Aktuelle Ausgabe
02/2021
EINZELHEFT
ABO
Anzeige
dds-Zulieferforum
Grafik des Monats

Zahl der Betriebe im Tischlerhandwerk

dds auf Facebook


dds auf YouTube

Im dds-Channel auf YouTube finden Sie:
– Videos zu Beiträgen aus dds
– Kollegen stellen sich vor
– Praxistipps-Videos
– Maschinen & Werkzeuge

Abonnieren Sie dds auf YouTube »