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IFN kämpft seit 20 Jahren für Furnier

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IFN kämpft seit 20 Jahren für Furnier

Edle Furnierlampen von Lasfera IFN/Lasfera
In diesem Jahr feiert die Initiative Furnier + Natur (IFN) ihr zwanzigjähriges Bestehen. Seit 1996 ist dabei viel passiert. Man könnte sagen, dass sich der Furniermarkt seither komplett gewandelt hat, dass damit die Anforderungen an die Initiative andere wurden und dass sich auch die Mitgliedsunternehmen stark verändert haben.

Bereits seit fünf Jahren kämpfen IFN-Mitglieder und die seitdem im Hauptverband der deutschen Holzindustrie ansässige IFN-Geschäftsstelle gemeinsam für das Wohl von Furnier in der öffentlichen Wahrnehmung. Die regelmäßig erzielten Abdrucke – bis heute rund 40 Mio. – in der Fach- und Tagespresse steigern sich von Quartal zu Quartal, berichtet Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der IFN. So erreichten alle Mitglieder immer mehr Öffentlichkeit und sensibilisieren diese für ihren schönen Werkstoff.
»Neben der wirksamen Pressearbeit«, so Klaas weiter, »ist unser zweites Marketingstandbein für Furnier unsere digitale Welt«. Die Kampagne »Furniergeschichten«, die im Juli 2014 angetreten ist, um Aufmerksamkeit für Furnier bei Meinungsführern und Multiplikatoren zu schaffen und Furnier als zukunftsfähiges Material zu positionieren, laufe erfolgreich. Jeder Beitrag, zuletzt ging es um die Verwendung von Furnier im Schlagzeugbau, erreicht durchschnittlich 21.000 Personen. In der Summe sind das bisher 106.528 Personen. Auf www.youtube.com/user/FurnierUndNatur hat die IFN gegenwärtig 19 Videos gelistet. Die Videos wurden bisher insgesamt 180.000 mal aufgerufen.
Die Website www.furniergeschichten.de wurde 2014 mit einem angesehenen Multimedia-Preis ausgezeichnet. Seit dem Kampagnenauftakt wurden rund 50.000 Nutzer auf der Website erreicht. Ähnlich hoch liegt die Summe der User von www.furnier.de. Hier wurden seit eineinhalb Jahren etwas mehr als 50.000 Nutzer gezählt. Der Aufbau einer größeren Reichweite für diese Web-Inhalte stehe erst am Anfang und ist in Relation zum bisher sehr geringen Budgeteinsatz für die Werbung zu betrachten, meint Klaas. Durch die erweiterten Werbemöglichkeiten sei es im diesem Jahr und auch 2017 möglich, mehr Maßnahmen einzurichten und die Seiten bekannter zu machen.
Die IFN ist auch 2017 ein internationaler Verein, der neben deutschen elf ordentlichen Mitgliedern, auch fünf österreichische und drei schweizerische Mitglieder hat sowie jeweils ein Mitglied aus der Slowakei, aus Slowenien und aus Kroatien. Außerdem gehören der IFN zwölf Fördermitglieder an.
Mit neuen Ideen will man 2017 weitermachen, um die Aktivitäten der unter der IFN versammelten Furnierfamilie weiter auszubauen und weiter zu stärken, intensivieren Mitglieder, Vorstand und Geschäftsstelle die Ansprache an potentielle weitere deutsche wie internationale Unternehmen. »Gerade eine kleine Gemeinschaft muss durch Überzeugungsarbeit Trittbrettfahrer als Mitglieder mit ins Boot holen. Dadurch wird ihr Zusammenhalt schließlich dokumentiert und ihre Schlagkraft stärker«, sagt Klaas.
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