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Roto blickt optimistisch nach vorn

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Roto blickt optimistisch nach vorn

Mit knapp 30 % Plus beim Netto-Umsatz hat die Roto-Gruppe innerhalb von drei Jahren kräftig zugelegt. 2021 betrug der  weltweite Umsatz 807 Mio. Euro. Auch das Jahr 2022 ist gut angelaufen, zum 30.9. 22 betrug der Umsatz 637 Euro, mit jedoch deutlicher Eintrübung zum Jahresende hin. Unter dem Strich wird für das laufende Jahr ein Umsatzzuwachs im „guten einstelligen Bereich“ erwartet.

Diese Zahlen teilte Dr. Eckhard Keill, Alleinvorstand der Roto Frank Holding AG, auf dem 17. Internationalen Fachpressetag des Bauzulieferers am 16./17. November in Rottach-Egern mit.

Seiner Einschätzung nach wird die Bauelementebranche auch zukünftig davon profitieren, dass die Energieeffizienz der Gebäude verbessert werden muss. Obwohl für 2023 der Rückgang des Neubaumarktes für Europa, Amerika und Asien gleichermaßen vorausgesagt werde, müsse also die Nachfrage nach Bauelementen nicht zwangsläufig dramatisch sinken. Mittelfristig stehe den Herstellern von Fenstern und Türen weltweit ein anhaltendes Nachfragehoch ins Haus. Die drei Divisionen der Roto-Gruppe blieben deshalb optimistisch. Für 2023 erwartet Dr. Keill ein Umsatzwachstum der Gruppe von 7 bis 9 Prozent.

Die beiden Kerndivisionen von Roto sind das Geschäft mit Wohndachfenstern (Roto Frank DST – Dachsystem Technologie GmbH)   und das Fensterbeschlaggeschäft (Roto Frank FTT – Fenster- und Türtechnologe GmbH).

Hinzu kommt die noch junge Division Roto RPS (Roto Frank Professional Service), die sich mit Reparatur und Nachrüstung beschäftigt. Mit mittlerweile 22 Standorten in der DACH-Region ist dieser Bereich kräftig gewachsen. Auch für 2023 rechnet man mit einem besonders guten Geschäftsverlauf. Die „Revitalisierung“ von akzeptabel guten, älteren Fenstern und Türen durch eine Erneuerung von Beschlag und Dichtung werde angesichts der Energiepreisexplosion zu einer attraktiven Lösung, wenn hohe Zinsen einer umfassenden Ertüchtigung der Gebäudehülle samt Fenstertausch im Wege stünden.

Ein Fokusthema der zurückliegenden, wie auch der kommenden Zeit ist für Roto die Lieferfähigkeit. Obwohl 2021 ein „herausforderndes Jahr wie nie“ noch war, habe die Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit immer oberste Priorität behalten, so Vorstand Dr. Eckhard Keill. Nicht zuletzt das habe dazu geführt, dass man auch in diesen schwierigen Zeiten gut dastehe und gestärkt aus der Krise hervorgehen werde.  -HJG

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