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Hi-Macs in der Küche: Britisches Understatement

Hi-Macs in der Küche
Britisches Understatement

Beim »Nook House« in London setzen die Architekten von Studio 163 auf Minimalismus – und auf den Mineralwerkstoff Hi-Macs in der Küche.

Die Verwandlung einer kleinen, dunklen Küche in einen großzügigen Koch- und Essbereich mit natürlichem Lichteinfall und Blick in den Garten schien für die Architekten von Studio 163 zuerst eine leichte Aufgabe. Die wirkliche Herausforderung bestand darin, aus dem schmalen Raum eine helle Küche mit Essbereich zu machen, ohne große Eingriffe an der Gebäudefassade vorzunehmen.

Mit Fingerspitzengefühl

Das ursprüngliche Fassadendesign mit den für diesen Londoner Stadtteil typischen Art-déco-Elementen musste beibehalten werden. Die Architekten von Studio 163 schlugen daher vor, das Haus seitlich zu vergrößern und an der rückwärtigen Fassade ein Fenster einzulassen, das das Erdgeschoss großzügiger wirken lässt. Gleichzeitig entstand ein neuer, multifunktionaler Bereich: Um den Raum optimal zu nutzen, wurde in der Fensteröffnung eine Leseecke installiert, in der auch Spielzeug verstaut oder gemütlich der erste Kaffee des Tages genossen werden kann.

Weiß wirkt größer

Die von Weiß dominierte neutrale Farbpalette und die bewusst gewählten Materialien wie der Mineralwerkstoff Hi-Macs tragen erheblich dazu bei, dass der Raum größer und heller wirkt. Das Material wurde aufgrund seiner hohen Strapazierfähigkeit für die Oberflächen der Kücheninsel und Arbeitsplatten sowie für das Spülbecken gewählt. »Die Hausbesitzer kannten Hi-Macs bereits von anderen Projekten und waren von dem Material dermaßen begeistert, dass sie es auch zu Hause einsetzen wollten«, erklärt Studio 163. Mit seiner fugen- und porenlosen Oberfläche ist das Material gut für Küchen geeignet, wo es besonders auf Hygiene und Sauberkeit ankommt. Auf dem pflegeleichten und einfach zu reinigenden, homogenen Material können sich Schmutz und Bakterien gar nicht erst ansammeln.

Unterirdisches Weindepot

Hi-Macs erfüllt nicht nur höchste Hygieneanforderungen, sondern überzeugt auch mit einer cleanen Optik, die für Küchen derzeit sehr gefragt ist. Die neutrale Materialpalette spiegelt die Ruhe und Gelassenheit wider, die der Garten vermittelt. Und noch eine Besonderheit gehörte zum Auftrag: ein in den Boden eingelassener Weinkeller. Hierfür waren aufwendige Aushubarbeiten erforderlich. Das Endergebnis steht im Einklang mit dem puristischen, minimalistischen Design des Raums.


Produkte

  • Arbeitsflächen & Spülbecken: Hi-Macs Arctic White, Alpine White von LX Hausys (ehem. LG Hausys)
  • Boden: Vinylboden Eternal de Luxe von Forbo in Light Concrete
  • Spritzschutz: Terrazzo-Platte TE038 von Diespeker
  • Küchenmöbel: Ikea und Plykea
  • Sitzpolster: Maßanfertigung von Kvadrat mit Bezugsstoff Basel
  • Beleuchtung: Flos IC S2 Messing / Astro Trimless Round

Steckbrief


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