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Tipp Sie verbrauchen weniger Strom als sie Wärme liefern

Maschinen & Anlagen
Tipp Sie verbrauchen weniger Strom als sie Wärme liefern

Die Wärmepumpe wandelt einen Teil Strom in bis zu vier Teile Energie
Die Verbraucherberatung informiert zum Thema Wärmepumpen.

Mit der Wärme von Erde, Wasser oder Luft lässt sich ein ganzes Haus beheizen. Diese von der Sonnenenergie gespeisten Wärmequellen brauchen nicht einmal besonders warm zu sein. Wärmepumpen arbeiten wie ein Kühlschrank, nur in umgekehrter Richtung. Der Kühlschrank entzieht seinem Innern die Wärme und erwärmt die Umgebung. Die Wärmepumpe zum Heizen entzieht dagegen der Umwelt Wärme und transportiert diese nach innen ins Haus. Wie beim Kühlschrank das Kühlmittel, nutzt die Wärmepumpe eine frostsichere Flüssigkeit, die bereits bei sehr niedrigen Temperaturen verdampft. Wärmepumpen gewinnen Wärme aus dem Erdreich oder der Luft. Ohne Pumpe lässt sich diese Energie jedoch nicht nutzen. Das Verhältnis von gewonnener Wärme und zugeführter elektrischer Energie beschreibt die Jahresarbeitszahl. Sie gilt als die wichtigste Leistungszahl einer Wärmepumpe und gibt Auskunft über die Energieeffizienz der Anlage. In der Regel liegt sie liegt in einem Bereich zwischen 2,5 und 4. Das heißt, aus einem Teil Strom werden immerhin zwischen 2,5 und 4 Teilen Energie gewonnen.

Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Energieteam, 10969 Berlin Tel.: (030) 25800-152, www.vzbv.de
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