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Die Kunst des Understatements: Leistentreppe Claustra von Treppenmeister

Eine neue Konstruktion von Treppenmeister zeigt Ambition und Zurückhaltung zugleich
Die Kunst des Understatements

Treppen können ein richtiger Hingucker sein: Raffiniert gewendelte Aufgänge und dekorative Geländer avancieren optisch zum Mittelpunkt eines Raumes. Doch das passt nicht in jede Wohnung: Ein Beispiel, wie Treppenaufgänge dezent in den Hintergrund treten, ist die Leistentreppe Claustra, die die Treppenmeister-Partnergemeinschaft jetzt entwickelt hat. Diese Treppe gibt sich bedeckt: Seitlich verlaufende Holzleisten, die von der Decke bis mindestens unter die Stufen reichen, lassen den Aufgang dahinter nur noch schemenhaft erkennen. Die Leisten können mehr oder weniger schmal ausfallen: Je nach Statik sind flache und breite (60 x 26 mm) oder schmale und tiefe (30 x 44 m) Leisten möglich. Die Stufen werden in der Wand gelagert und auf der anderen Seite über die Leisten abgehängt. Es sind deshalb mindestens zwei Leisten je Stufe nötig – jeweils an der Vorder- und der Hinterkante. Reichen die Leisten bis zum Boden, haben sie einen praktischen Nebeneffekt: Sie kaschieren optisch alles, was unterhalb der Treppe aufbewahrt wird. So entsteht ein zusätzlicher Stauraum für Kisten, Kommoden und Regale.

Treppenmeister GmbH

71131 Jettingen

Tel.: (07452) 886-446

www.treppenmeister.com

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