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Schlank und fit

Bauelemente
Schlank und fit

Das neue Kunststofffenster IsoPlus von Unilux: links flächenversetzt, rechts halbflächenversetzt
Mit dem Kunststofffenstersystem IsoPlus zeigt Unilux, wie sich energetische Effizienz, moderate Bautiefe und die ästhetischen Anforderungen der modernen Architektur miteinander verbinden lassen.

Die Antwort von Unilux auf die aktuelle Marktentwicklung ist das Kunststofffenster IsoPlus. Trotz seiner Bautiefe von nur 76 mm erfüllt es die Anforderungen der EnEV 2014 für Neubauten und eignet sich dabei auch für den Renovierungsmarkt. Das Sechskammerprofil ist mit integrierter Mitteldichtung und technisch hochentwickelten Isolierkammern ausgestattet. Es sorgt mit drei Dichtungsebenen trotz engem Raum für eine sehr gute Schall- und Wärmedämmung, für verbesserten Schlagregenschutz und hohe Winddichtigkeit. Das Profil wurde so konstruiert, dass auch ein Dreifachglas mit Argonfüllung bis zu 48 mm Gesamtstärke eingebaut werden kann. Die Optik bleibt aufgrund des ausgeklügelten Innenlebens in jedem Fall schmal und geradlinig. IsoPlus wird in flächenversetzter und halbflächenversetzter Ausführung angeboten. 40 verschiedenen Farben und Holzdekore stehen zur Auswahl. Der »warme« Abstandshalter im Inneren des Fensters lässt sich an die Dichtungsfarben grau oder schwarz anpassen. Auf diese Weise stimmt nicht nur die Energiebilanz, sondern auch die Optik. Durch die fixierte Stahlverstärkung ist IsoPlus trotz filigraner Optik solide und robust. Für Wiederverkäufer eröffnet das System neue Chancen in der Vermarktung, da es einen günstigen Einstieg in die hochwärmedämmende Fensterwelt ermöglicht. Gerade bei Objekten, deren Ausschreibung einen UW-Wert kleiner 1,0 W/m²K vorgibt, hat das Fenster nach Ansicht von Unilux das Potenzial, ein vielseitig einsetzbarer Alleskönner zu werden.

Unilux GmbH
54528 Salmtal
Tel.: (06578) 18-90, Fax: -80

»Wir setzen bei Kunststofffenstern auf eine Zwei-Marken-Strategie«

Jörg Holzgrefe, Vorsitzender der Geschäftsführung der Weru-Gruppe, bekennt sich im Kunststofffensterbereich zu einer Zwei-Marken-Strategie. Weru bleibt als Volumenanbieter beim Systemgeber Rehau. Gruppenmitglied Unilux wird als Premiumanbieter weiterhin Kömmerling-Profile einsetzen. Die zwischenzeitlichen Überlegungen, den PVC-Bereich unter der Marke Unilux nicht weiter fortzuführen, seien endgültig vom Tisch, so Holzgrefe. Nach dieser Weichenstellung geht Unilux auch mit Kunststofffenstern in die Offensive. In einer Roadshow durch mehrere deutsche Städte wurde das neue Unilux-Kunststofffenster IsoPlus den Handelspartnern vorgestellt. Holzgrefe, der seit April die Geschäfte der Gruppe leitet, hat seitdem über 200 Kunden besucht, um sich vorzustellen und zu hören wo der Schuh drückt. Die Weru-Gruppe mit den Standorten Rudersberg, Triptis und Salmtal produziert rund 500000 Fenster und 16000 Haustüren im Jahr. –HJG
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