Zweites Leben für altes Holz

Die Schreinerei Kost hat im Innenraum des Restaurants »Diergardts Kühler Grund« in Hattingen altem Holz ein zweites Leben geschenkt. Das Holz war einst tragender Bestandteil von Bauernhöfen im Allgäu, dann wurden die alten Balken dort entnommen und von Hans Hahn in Bochum zu Dickfurnieren weiterverarbeitet. Im nächsten Schritt sind dann in der Schreinerwerkstatt in Witten Wandverkleidungen und Tische aus dem Recyclingmaterial entstanden.

Ein exzellentes Beispiel dafür, dass Naturprodukte wie Holz auch nach einem ersten Lebenszyklus noch ganz viel Wert haben, meint Ursula Geismann, Geschäftsführerin der Initiative Furnier und Natur. »Nachhaltiger kann das Filet des Baumes nicht verwendet werden«, so Geismann weiter.