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Die Kubus-Systeme von Strähle lassen sich sehr flexibel in Bürolayouts einbinden
Strähle

Wachstum bei Strähle setzt sich fort

Der Waiblinger Hersteller von Trennwandsystemen Strähle konnte seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2017 um fünf Prozent auf 47 Mio. Euro steigern. Im vergangenen Jahr wurden u. a. Glastrennwände für das Crown Estate in London und für die Bertelsmann Hauptverwaltung in Gütersloh gefertigt.

Zum stetigen Wachstum trägt die Produktionsstätte in Borkheide, die im letzten Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feierte, maßgeblich bei. Dort werden neben den Aufträgen aus Nord- und Ostdeutschland alle Exportaufträge – mit Ausnahme der Schweiz – bearbeitet. Ein Viertel des Umsatzes stammt aus dem Export, wobei die Schweiz und Großbritannien die wichtigsten Auslandsmärkte sind. An den Firmenstandorten in Waiblingen und Borkheide beschäftigte das Familienunternehmen zum Jahresende 155 Mitarbeiter.

Nach der Neugestaltung der Ausstellungsräume am Standort Borkheide bei Berlin soll in den nächsten Monaten die Ausstellung in Waiblingen umgebaut und erweitert werden. »Ziel der Neukonzeption ist es auch, die DGNB-Zertifizierung für Innenräume zu erreichen«, erklärt Paul Strähle.

In der Entwicklungsabteilung laufen indes die Arbeiten für die neuen, als kleine Rückzugsräume konzipierten Kubus-Varianten auf Hochtouren. Die Systeme sind auf eine einfache Reihung ausgelegt und sollen auf der Orgatec im Herbst präsentiert werden.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Geschäftsleitung angesichts der gut gefüllten Auftragsbücher eine anhaltend stabile Unternehmensentwicklung. Diese soll durch den weiteren Ausbau der Drei-Säulen-Produktstrategie aus Trennwänden, Kuben und Akustiksystemen untermauert werden.