Startseite » Ligna 2019 »

Späne auf der Flucht

Zerspanung 2.0 von AKE
Späne auf der Flucht

AKE_Products_banner_cutting_2-0.jpg
AKEs Werkzeugfamilie mit Zerspanung 2.0
Einen soeben erzeugten Span erneut zu zerspanen ist nicht wirtschaftlich. Dabei entsteht unnötig viel Lärm, Schneidenverschleiß, Energieverbrauch, Hitze und Staub. Aus diesem Grund baut AKE seine Werkzeuge so, dass die Späne die Flucht vor den Schneiden ergreifen.

Auf seinem Messstand richtet AKE den Fokus auf seine »Zerspanung 2.0«, die sich seit 2013 erfolgreich im Markt etabliert hat und bei immer mehr Anwendern Anklang findet. In den letzten Jahren gelang die Übertragung des Zerspanungsprinzips vom Sägeblatt auf verschiedene Fräswerkzeuge. In diesem Jahr dürfen sich die Standbesucher über neue Weiterentwicklungen freuen. Zerspanung 2.0 steht für die gezielte Spanabführung, was die ungewollte Mehrfachzerspanung nahezu vermeidet. Die Zerspanung 2.0 bedarf einer speziellen Konzeption der Werkzeuge. Beim Sägeblatt gibt es den klassischen Spanraum nicht mehr. Das Werkzeug leitet den Span unmittelbar nach dem Verlassen der Schneide zielgerichtet in den abgesetzten Grundkörper, den ChipBelt. Die Fräswerkzeuge befördern die Späne durch einen spiralförmigen Spänekanal nach oben. Ein soeben erzeugter Span flüchtet sofort aus der Zerspanungszone, sodass die nächste Schneide ihn nicht mehr erwischt.

Auf der Ligna 2017 berichteten auf dem AKE-Stand namhafte Kunden wie Ikea Industry, Biesse oder FM Büromöbel über ihre positiven Erfahrungen mit Zerspanung 2.0. Ein weiterer überzeugter Anwender ist König + Neurath, Hersteller von Büromöbeln und Raumlösungen mit Sitz in Karben. König + Neurath setzt unter anderem das Plattenaufteilsägeblatt 2.0 auf der »HPS 320 Flextec« von Homag ein und konnte in puncto Laufmeter, Anzahl der Schnitte und Zerspanvolumen deutliche Steigerungen im Vergleich zu den bisher verwendeten Werkzeugen erzielen.

Die Vorteile von Werkzeugen mit Zerspanung 2.0, von denen die Anwender im täglichen Einsatz profitieren, sind verblüffend. Sie lassen sich universell einsetzen und erzielen auch bei anspruchsvollen Materialien brillante Schnittergebnisse. Gleichzeitig erübrigen sie wegen ihrer universalen Einsetzbarkeit so manchen lästigen Werkzeugwechsel. Ein weiterer großer Vorteil sind die enorm hohen Standzeiten, die die Bearbeitungskosten senken. Neben den wirtschaftlichen Aspekten profitieren Anwender durch die erhebliche Lärm- und Staubreduzierung auch in ergonomischer Hinsicht.

Halle 12, Stand C78

AKE Knebel GmbH & Co. KG

72336 Balingen

Tel.: (07433) 2610, Fax: 261100

www.ake.de

Anzeige
Aktuelles Heft
Titelbild dds - das magazin für möbel und ausbau 3
Aktuelle Ausgabe
03/2020

EINZELHEFT

ABO

dds-Zulieferforum
Grafik des Monats

dds auf Facebook


dds auf YouTube

Im dds-Channel auf YouTube finden Sie:
– Videos zu Beiträgen aus dds
– Kollegen stellen sich vor
– Praxistipps-Videos
– Maschinen & Werkzeuge

Abonnieren Sie dds auf YouTube »