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Der Trick mit dem Knick

Gestaltung
Der Trick mit dem Knick

Die Metamorphose aus der Fläche zum Winkel zeigt graziöse Zwischenstadien Der Beschlag zieht die Gehrungsflächen fest zusammen. Für die Montage wird an der CNC-Maschine oder mit der Oberfräse eine Tasche gefräst
Alexander Hübner, Student an der Fachakademie für Holzgestaltung Garmisch-Partenkirchen, hat einen Beschlag für minimalistische Möbel entwickelt.

Zwei Gehrungen von 45° ergänzen sich entweder zum rechten Winkel oder heben sich gegenseitig auf. Aus diesem trivialen Zusammenhang hat Alexander Hübner den Prototyp eines Drehbeschlags entwickelt, mit dem aus der Fläche ein stabiler Winkel entsteht. Eine Bank erscheint als die einfachste Anwendung. Sie kann zum Verstauen „flachgelegt“ werden. Vielleicht kommt sie in ihrer Wandelbarkeit sogar als ein Sportgerät in Betracht?!

Es wird noch ein Beschlaghersteller oder ein Partner aus der Möbelindustrie gesucht, der den Beschlag zur Serienreife weiterentwickelt. Der Entwurf wurde von Dipl.-Designer Dirk Schellberg betreut. Infos: www.room3.de JN
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