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ZDH und DGB begrüßen höheres Fördervolumen für CO2-Sanierung

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ZDH und DGB begrüßen höheres Fördervolumen für CO2-Sanierung

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks ZDH und der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB begrüßen, dass die Bundesregierung in ihrem Energiekonzept die energetische Gebäudesanierung als den zentralen Schlüssel zum Erreichen der Klimaschutzziele anerkennt. Die Wiederanhebung des Fördervolumens im CO2-Gebäudesanierungsprogramm für 2011 auf knapp 950 Millionen Euro sei »ein erster Schritt in die richtige Richtung«, sagten der DGB-Vorsitzende Michael Sommer und ZDH-Präsident Otto Kentzler in Berlin. Beide bezeichneten diesen Schritt alleine aber als nicht ausreichend für die im Energiekonzept angestrebte und notwendige Verdoppelung der energetischen Sanierungsrate. Das Fördervolumen bleibe weit hinter den Fördermitteln des Jahres 2009 zurück, kritisierten Kentzler und Sommer. Es drohe die Gefahr, den in den letzten Jahren starken Schwung in der energetischen Gebäudesanierung zu bremsen und die Erreichung der Klimaziele zu gefährden.

Nach Auffassung von Handwerkspräsident Otto Kentzler und dem DGB-Vorsitzenden Michael Sommer müsse deshalb bereits im kommenden Jahr die Fördermittel für die energetische Gebäudesanierung deutlich angehoben und dann auf hohem Niveau verstetigt werden: Zielgröße müsse es dabei sein, das Förderniveau im CO2-Gebäudesanierungsprogramm auf mindestens 2 Milliarden Euro wie im besonders erfolgreichen Jahr 2009 zu steigern.
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