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Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt um sieben Prozent

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Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt um sieben Prozent

Trotz der konjunkturellen Erholung legen die Insolvenzzahlen weiter zu. Dies meldet der Verband der Vereine Creditreform e.V.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres mussten 17.360 Unternehmen einen Insolvenzantrag stellen. Das sind 7,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (16.210). Nach eineinhalb Jahren Wirtschafts- und Finanzkrise zeigen sich immer mehr Firmen finanziell angeschlagen. Die Kapitalreserven der Unternehmen sind erschöpft, die Kreditvergabe erlahmte vielfach. So hat sich das Insolvenzgeschehen auf die kleinen Mittelständler verlagert.
Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen erhöhte sich im ersten Halbjahr 2010 um deutliche 13,3 Prozent auf 54.780 Fälle (Vorjahr: 48.350). Die Entwicklung in den ersten Monaten deutet bereits an, dass 2010 die Zahl der insolventen Privatpersonen wie im Vorjahr deutlich über der Marke von 100.000 liegen dürfte. Die »sonstigen« Insolvenzen (u. a. überschuldete Nachlässe, Insolvenzen von ehemals selbstständig Tätigen) nahmen im ersten Halbjahr um 2,9 Prozent auf 15.010 Fälle (Vorjahr: 14.580) zu. Damit befassten sich die Gerichte mit insgesamt 87.150 Insolvenzfällen (Vorjahr: 79.140).
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