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Würth-Umsatz bricht 2009 um 16 Prozent ein

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Würth-Umsatz bricht 2009 um 16 Prozent ein

Der Künzelsauer Befestigungsspezialist Würth musste in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2009 einen Umsatzrückgang von 16,1 Prozent auf 1,88 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahresquartal hinnehmen. Gleichzeitig konnte die Würth-Gruppe ein positives Betriebsergebnis in Höhe von 32,4 Millionen Euro (2008: 162 Millionen Euro) erwirtschaften.

Im Gesamtjahr 2008 stieg der konsolidierte Welt-Umsatz der Gruppe noch um 3,9 Prozent auf 8,82 Milliarden Euro. Dabei konnte die deutsche Würth-Gruppe ein überdurchschnittliches Wachstum von 6,2 Prozent auf 3,66 Milliarden Euro verzeichnen.
Für das Gesamtjahr 2009 rechnet die Gruppe mit einem Umsatzrückgang zwischen 10 und 20 Prozent. Ziel sei weiterhin ein positives Betriebsergebnis, heißt es in einer Pressemitteilung.
Mit einer Erholung der weltweiten Wirtschaftskrise rechnet man bei Würth frühestens ab 2010. Um der Krise entgegenzuwirken, werde der Vertrieb gestärkt und die Kosten gesenkt. Bereits seit längerer Zeit gibt es einen Einstellungsstopp in der gesamten Gruppe. Die Zahl der für den Konzern tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sank zum Stand Ende März 2009 auf weltweit rund 60000 von über 62000 zum Jahresende 2008. Rund die Hälfte aller Würth-Mitarbeiter sind im Außendienst tätig.
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