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Würth-Gruppe: Umsatz klettert auf 8,6 Milliarden Euro

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Würth-Gruppe: Umsatz klettert auf 8,6 Milliarden Euro

Bei Würth kauften Kunden im Jahr 2010 weltweit Waren im Wert von 8,6 Milliarden Euro
Bei Würth stehen alle Zeichen auf Wachstum: Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete die Würth-Gruppe einen Umsatz von 8,6 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2009 ein Plus von 14,8 Prozent. Deutschland war dabei der stärkste Wachstumsmarkt: Die Umsatzsteigerung betrug hier 17,6 Prozent (3881 Millionen Euro). Aber auch international erreichte der Konzern ein Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich von 12,6 Prozent (4752 Millionen Euro).

Im Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial für Handwerk und Industrie, wuchs die das Unternehmen 2010 um 11,5 Prozent. Darüber hinaus waren die Würth Elektronik Gruppe (plus 63,6 Prozent) und die Geschäftseinheit Produktion (plus 18,7 Prozent) starke Umsatztreiber.
Das Betriebsergebnis der Gruppe kletterte im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 63,8 Prozent auf 385 Millionen Euro (2009: 235 Millionen Euro). Dadurch stieg die Eigenkapitalquote auf 42 Prozent (2009: 41,3 Prozent). Das Eigenkapital von Würth beläuft sich insgesamt auf 2,9 Milliarden Euro (2009: 2,6 Milliarden Euro).
Die Zahl der Beschäftigten stieg im Jahresvergleich weltweit um 7,9 Prozent auf 62433 erhöht (Stand 31. Dezember 2010). In Deutschland kamen 1525 Beschäftigte hinzu (plus 9,4 Prozent). Außerhalb Deutschlands stellte der Konzern 3026 neue Mitarbeiter ein (plus 7,3 Prozent). Insgesamt wurde vor allem der Vertrieb ausgebaut.
Für 2011 plant der Konzern ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 635 Millionen Euro. Unter anderem wird der Standort in Künzelsau-Gaisbach ausgebaut und die Logistik sowie der Industrie Service erweitert. Zudem wird bis 2013 ein Konferenz-, Schulungs- und Ausbildungszentrum in Rorschach (Schweiz) errichtet. Gleichzeitig investiert das Unternehmen weiter in den Ausbau des weltweiten Vertriebs.
Für 2011 strebt die Würth-Gruppe ein zweistelliges Umsatzwachstum an und plant ein Betriebsergebnis von rund 550 Millionen Euro. Auch die Mitarbeiteranzahl soll um rund sieben Prozent steigen. Es sollen unter anderem etwa 3000 zusätzliche Außendienstmitarbeiter eingestellt werden.
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