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Würth feiert doppeltes Jubiläum

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Würth feiert doppeltes Jubiläum

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Würth feiert 2020 75-jähriges Firmenjubiläum . Zugleich feiert Firmenpatriarch Reinhold Würth seinen 85. Geburtstag. Foto: Frank Bluemler/ Würth-Gruppe

Gleich doppelten Geburtstag kann Würth dieses Jahr feiern: Das Unternehmen blickt 2020 auf 75 Jahre Firmengeschichte zurück. Zugleich feierte Firmenpatriarch Reinhold Würth am 20. April seinen 85. Geburtstag. Die Feierlichkeiten zum Doppeljubiläumwerden allerdings ufgrund der Corona-Pandemie verschoben.

Adolf Würth, der Vater von Prof. Reinhold Würth, gründete 1945 die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau. 1949 begann Reinhold Würth mit 14 Jahren in der väterlichen Schraubenhandlung eine kaufmännische Lehre. Mit 19 Jahren übernahm Reinhold Würth nach dem plötzlichen Tod seines Vaters dessen Schraubenhandlung und entwickelte den Zweimannbetrieb zum Weltmarktführer im Vertrieb von Befestigungs- und Montagematerial. Heute schreibt der Konzern mehr als 14 Milliarden Euro Jahresumsatz und beschäftigt weltweit über 78.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Das Bekenntnis zu den Wurzeln und seiner Heimat Hohenlohe prägt sein Tun von Anfang an. Das beweist das vielfältige Engagement in den Bereichen Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft sowie Bildung und Erziehung der Stiftung Würth, die Reinhold Würth gemeinsam mit seiner Frau Carmen vor 33 Jahren gegründet hat. Unterstützt werden auch soziale Projekte, wie die Integration von Flüchtlingen und Migranten. Es schreibt sich fort in der Unterstützung des Sports als Zeichen dafür, was Leidenschaft und der Wille zum Erfolg bewirken können. Das Engagement ist bei Würth Teil der Unternehmenskultur, die auf einem festen Wertegerüst aufbauend gerade in der jetzigen Zeit deutlich macht, dass Respekt, Achtung, Fürsorge, Bodenständigkeit, Rücksicht oder ein einfaches „Danke“ nicht aus der Mode kommen, sondern unsere Gemeinschaft auch durch schwierige Zeiten tragen.

Reinhold Würth ist ein passionierter Kunstsammler und ein engagierter Kulturförderer. Diese Leidenschaft entfachte bereits in den späten 1960erJahren. Inzwischen nach rund 60 Jahren umspannt seine Sammlung über 18.000 Kunstwerke aus mehr als 500 Jahren Kunstgeschichte – und wächst weiter. 2017 gab er, im Zuge der Einweihung des Carmen Würth Forum, den Anstoß, die Würth Philharmoniker als neues Orchester in der Region zu gründen. Zentrales Anliegen ist ihm dabei stets, die Inspiration aus Kunst, Musik und Literatur mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der interessierten Öffentlichkeit zu teilen. Im Sommer eröffnet das Museum Würth 2 in der Erweiterung des Carmen Würth Forum als fünftes Kunstmuseum in Deutschland und als fünfzehnter Kunstort in Europa.

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