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Weinig zufrieden mit 19. Hausmesse InTech

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Weinig zufrieden mit 19. Hausmesse InTech

Weinig zufrieden mit 19. Hausmesse InTech
Am Werkstück erklärt Klaus Müller, Leiter Marketing Kommunikation, dem Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Pöschl und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Thomas Bach woran man Weinig-Qualität erkennt (v. l. n. r.)
Die Weinig Hausmesse »InTech« hat ihre Anziehungskraft im In- und Ausland auch diesmal unter Beweis gestellt. Zur 19. Auflage kamen rund 1.200 eingeladene Fachbesucher aus 30 Ländern nach Tauberbischofsheim, um sich über das Maschinenprogramm und die neuesten Entwicklungen in der Massivholzverarbeitung zu informieren.

Auf rund 2.500 m2 Fläche wurde den Fachbesuchern die breite Weinig-Palette vom Zuschnitt bis zum fertigen Einzelteil für Bau und Inneneinrichtung demonstriert. Auf besonderes Interesse stieß eine Durchlaufmaschine vom Typ »Powermat 2000« , die für hohe Leistungen im industriellen Sektor ausgelegt ist. Die Kombination aus PowerLock-Werkzeug und Profiljointer erlaubt Vorschubgeschwindigkeiten bis zu 100 m/min.
Eine »Powermat 2500«-Kehlmaschine diente auf der InTech als Referenz für einen viel beachteten Vergleich zwischen alter und neuer, energiesparender Motorengeneration. Die Motoren entsprechen den kommenden IE2-Anforderungen und sind in Zusammenarbeit mit Siemens entstanden. Ein Merkmal dieser Antriebe ist die Sanft-Start-Funktion zur Vermeidung kostenintensiver Energie-Spitzen. Zudem wird dadurch die Mechanik geschont und in der Folge die Lebensdauer der Technik erhöht. Besonders bei Einbindung in ein Energiemanagementsystem bieten die Motoren ein hohes Einsparpotenzial und gewährleisten eine schnelle Amortisation.
Individuelle Lösungen, die weit über den Maschinenstandard hinausgehen, nahmen auf der InTech einen breiten Raum ein. »Immer mehr unserer Maschinen entstehen aus einer konkreten Aufgabenstellung des Kunden heraus«, sagt Vertriebsleiter Josef Zerle. Einige herausragende Beispiele zeigte Weinig auf der Hausausstellung. Unter anderem war ein »Powermat 1000« zu sehen, dessen spezifische Ausstattung es einem belgischen Kunden ermöglicht, auf seinem anspruchsvollen Markt als kleiner 1-Mann-Betrieb trotzdem wettbewerbsfähig zu produzieren.
Weinig zeigte anhand einer Fensteranlage, wie ein perfektes System vom Zuschnitt bis zum CNC-Center aussieht: Zunächst importiert die Kappsäge die Zuschnittliste aus den Fertigungsaufträgen des »Conturex«. Die »OptiCut« kappt anschließend die markierten Fehler aus. Die Werkstücke werden dann automatisch zum Vorhobeln dem Powermat zugeführt. Die Werkstückdaten werden von der OptiCut an die PowerCom-Steuerung übergeben, so dass eine automatische Werkzeugpositionierung im Powermat erfolgt. Der Identifikation der Teile mittels Barcode kommt in diesem Ablauf eine entscheidende Bedeutung zu. Dank Barcode wird jede Maschine auf das entsprechende Werkstück eingestellt, was wesentlich zur Erhöhung der Produktionssicherheit beiträgt. Zusätzlich ermöglicht die Verwendung von Barcodes eine weitestgehend papierlose Fertigung.
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