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Unter Importdruck

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»Made in Austria« als Argument gegen Billigmöbel aus dem Ausland

Die österreichische Möbelindustrie ist 2016 um 8,8 % gewachsen, sieht sich jedoch einem zunehmenden Importdruck aus Osteuropa und Asien ausgesetzt. Das meldet der dortige Branchenverband, zu dem 50 Betriebe mit rund 6000 Mitarbeitern zählen. Begegnen will man den Billigimporten mit einer Fokussierung auf Werte wie Nachhaltigkeit, Authentizität und Qualität, die nach Ansicht des Verbandes bei vielen Verbrauchern wieder vor dem Preis rangieren.

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