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Umsatz in Ima-Gruppe sinkt um 13 Prozent

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Umsatz in Ima-Gruppe sinkt um 13 Prozent

Rüdiger Schliekmann erläutert das Ima Network: ganzheitliche Lösungen für den Prozess der Möbelherstellung
Die Ima-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem geringeren Umsatz aber vollen Auftragsbüchern abgeschlossen. Der Auftragsbestand lag Ende 2013 bei 77 Mio. Euro (2012: 57 Mio. Euro) – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 35 Prozent. Im gleichen Zeitraum sank der Umsatz um 13 Prozent von 141 Mio. Euro im Vorjahr auf 123 Mio. Euro.

Der geschäftsführende Gesellschafter von Ima Klessmann, Rüdiger Schliekmann, begründete den Umsatzrückgang mit zeitlichen Verzögerungen bei bestehenden Aufträgen und der Konzentration auf die Weiterentwicklung der Nullfugen-Lasertechnologie. »In unserem Geschäft machen sich Aufträge, die heute eingehen, erst in sechs bis neun Monaten in den Büchern bemerkbar«, so Schliekmann. Die moderate Auftragslage in 2012 habe sich so auf das Geschäftsjahr 2013 verlagert.
Im Geschäftsjahr 2014 erwartet der Maschinenhersteller eine deutliche Umsatzsteigerung gegenüber dem abgelaufenen Fiskaljahr. Schliekmann geht von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung in den wichtigsten Märkten Deutschland und Europa aus und sieht auch in Asien sowie Nord- und Südamerika einen Trend in Richtung Ausbau und Modernisierung der Produktionsstätten. »Außerdem zeigen unsere Auftragseingänge, dass das Handwerk ebenfalls in Investitionslaune ist«, so Schliekmann weiter.
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