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Umsatz der Homag Group klettert weiter

Die Homag Group, Schopfloch, hat im ersten Halbjahr 2016 ihren Umsatz um knapp fünf Prozent auf 527 Mio. Euro (Vorjahr: 504 Mio. Euro) gesteigert. Das mehrheitlich zum Dürr-Konzern gehörende Unternehmen verfehlte beim Auftragseingang mit 551 Mio. Euro den Rekordwert des Vorjahres nur knapp (557 Mio. Euro).

»Aufgrund unserer globalen Präsenz konnten wir die Marktschwäche in den aktuellen Krisenregionen durch den guten Geschäftsverlauf in anderen Regionen ausgleichen. Erfolgreich waren wir insbesondere in China sowie in Zentral- und Westeuropa«, erklärt der Vorsitzende des Vorstands, Pekka Paasivaara.
Auf den wichtigen Branchenmessen HolzHandwerk in Nürnberg und Xylexpo in Mailand habe die Gruppe die Kunden mit vielen Innovationen überzeugen können, so Paasivaara weiter. Präsentiert wurde beispielsweise ein neues CNC-Bearbeitungszentrum, das aufgrund einer integrierten Sicherheitstechnik von allen Seiten frei zugänglich ist. Im Mittelpunkt standen zudem intelligente Konzepte für die Industrie 4.0 inklusive einheitlicher Maschinenbedienung und durchgängiger Software über alle Prozessschritte – vom Verkauf bis zur Auslieferung der fertigen Möbel.
Zum 30. Juni 2016 waren 5.983 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (5.780 Mitarbeiter) in der Gruppe beschäftigt. Personal hat das Unternehmen vor allem in seinen ausländischen Produktionsgesellschaften in Indien und Polen sowie im Service und Vertrieb in den USA aufgebaut.
Für 2016 rechnet Homag damit, dass Auftragseingang und Umsatz leicht wachsen und im Korridor von jeweils 1.000 bis 1.100 Mio. Euro bleiben.

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