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Der Krieg in der Ukraine verändert die Welt und bewegt unsere Branche

Advertorial

Der Krieg in der Ukraine verändert die Welt und bewegt unsere Branche
Solidarität – und was wird?

Die Bilder und Nachrichten aus der Ukraine verstören und verängstigen. Es ist zutiefst menschlich, sofort helfen zu wollen. Und so laden auch erste Tischler und Schreiner kurzerhand ihren Firmenwagen voll mit Decken, Sachbeständen aus der Nachbarschaft und den wichtigsten Medikamenten aus dem Fundus der örtlichen Apotheke. Der Krieg ist keine abstrakte Bedrohung, kein fernes Donnergrummeln irgendwo am anderen Ende der Welt, was schlimm genug wäre. Heute ist der Krieg hier. In Europa. Und seine Auswirkungen spürt jeder von uns. In manchem Betrieb wird das persönliche Leid am Pausentisch begreifbar: der geschätzte Mitarbeiter, der um seine Frau in der Ukraine bangt, aber auch die Reinigungskraft, deren Enkel nun für die russische Seite den Marschbefehl bekommen hat. Wie viele Handwerker und Monteure, die hier kollegial ein Team bilden, haben ihre Wurzeln in einem der Länder, die nun im Krieg stehen?

Hoffnung auf Waffenruhe

Als monatliche Fachzeitschrift können wir kaum auf tagesaktuelle Ereignisse eingehen. Was wir heute schreiben, wird erst Tage später gedruckt und liegt nochmals weitere Tage später in Ihrem Briefkasten. Welche Eskalationsstufe Putin dann bereits gezündet hat – völlig offen. Hoffen wir auf ein Ende oder zumindest Aussetzen der Kampfhandlungen in der Ukraine. Vielleicht noch während der paralympischen Winterspiele, wie es einmal Brauch war. Auch wenn der russischen Führung offenbar Vereinbarungen nicht mehr allzu viel bedeuten, sollten wir unsere eigenen Werte nicht voreilig über Bord werfen. Die Differenzierung zwischen einzelnen Personen und Regimen, aber auch das hohe Gut der Meinungsfreiheit und der unbedingte Wille, Konflikte mit Worten und mit dem Ziel einer einvernehmlichen Lösung zu bewältigen gehören unbedingt dazu.

Irgendwann – hoffentlich früher als später – wird der Krieg zu Ende sein. Und egal mit welchem Ergebnis und wie viel Porzellan zerschlagen, wie viele Menschenleben ausgelöscht sind – irgendwie muss es dann weitergehen, mit den Menschen in beiden Ländern, mit unseren Familienangehörigen, Freunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Geschäftspartnern.

Stimmen der Branche

Erste Stimmen dazu, wie der Krieg in der Ukraine die Branche verändern wird, haben wir für Sie eingefangen. Die Meinungen und Stellungnahmen sind im jeweiligen Kontext ihrer zeitlichen Entstehung zu betrachten und spiegeln nicht unbedingt die Meinung aller dds-Redakteure wieder, vermitteln aber einen Eindruck von der Vielschichtigkeit der augenblicklich sehr ungewissen Situation. –CG


Mit Geld helfen

Auf der Seite der Tagesschau gibt es eine umfangreiche Liste mit Aktionen, die Ihre Spenden für die Menschen in der Ukraine einsetzen. Wir als Konradin Mediengruppe haben an die Aktion Deutschland Hilft gespendet und teilen den Aufruf auch über unsere Medienmarken. Ebenfalls unterstützen wir die UNHCR, die vor Ort Flüchtlingen hilft und diese versorgt.

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