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Studie zeigt: Bestandsersatz lohnt sich

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Studie zeigt: Bestandsersatz lohnt sich

Der konsequente Abriss von alten, heruntergekommenen Wohnhäusern ist ein möglicher Weg aus der Wohnungskrise. Eine Studie der bundesdeutschen Bauforschungseinrichtung Arge Kiel und des Pestel-Instituts Hannover mit dem Namen »Bestandsersatz 2.0 – Potenziale und Chancen« hat jetzt den bundesweiten Wohnungsbestand analysiert. Das Ergebnis: Wenn sich eine Modernisierung nicht mehr lohnt, sind Abriss und anschließender Neubau die effektivste Antwort auf den Wohnungsmangel – insbesondere in Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten.

In der Studie zeigen die Wissenschaftler das Potential an Wohnungen auf, die durch Abriss und Neubau neu entstehen könnten. Berechnet wurde gleichzeitig das aktuelle Defizit an Senioren-Wohnungen (Bedarf bis 2030) und die Zahl der altersgerechten Wohnungen, die durch den Neubau als Altgebäude-Ersatz bis im Jahr 2050 entstehen könnten. In der Studie geht es auch um das Energiespar-Potenzial, die Reduktion an Treibhausgasen und Defizite bei der aktuellen energetischen Gebäudesanierung.
Zusätzlich beleuchtet die Studie die Altersklassen der Gebäude, in denen Deutschland wohnt, den Status der Modernisierung, die Modernisierungsbereitschaft der Eigentümer und die Modernisierungskosten.
Die gesamte Studie wird am 5. April im Rahmen einer Presse-Konferenz in Berlin vorgestellt.
Mehr Infos unter: www.wohnungsbau-impulse.de
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