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Schüring konzentriert sich auf Beschlagstechnik

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Schüring konzentriert sich auf Beschlagstechnik

Bei »FlexDesign« von Schüring lassen sich Türschilder und Drücker variabel kombinieren
Der insolvente Komplettanbieter für die Herstellung von Kunstofffenstern und -türen, Schüring, konzentriert sich in Zukunft auf die Beschlagstechnik. Zum 18. Januar übernimmt die neu gegründete Schüring Fenster- und Türtechnologie GmbH den Geschäftsbereich, die Maschinenbausparte wird abgegeben. Neuer Geschäftsführer ist Andreas Wagner. Mit der Übertragung wird Schüring Teil einer international agierenden Firmengruppe. Alle 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Zentrale und den 10 Niederlassungen wurden vom neuen Investor übernommen. Ebenso bleibt der Standort in Troisdorf bei Bonn als Firmensitz erhalten.

»Unser Ziel ist es, den Bereich Fenster- und Türbeschlagsysteme als unsere Kernkompetenz konsequent weiterzuentwickeln«, erläutert Wagner. Auf der diesjährigen Fensterbau/Frontale in Nürnberg wird Schüring daher auch mit neuen Produkten, wie dem variablen Drückersystem »FlexDesign«, vertreten sein (Halle 3, Stand 147). Wagner bekleidete in seiner beruflichen Laufbahn bereits mehrere Führungspositionen in der Baubeschlagindustrie, Metallindustrie und Metallverarbeitung.
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