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Schörghuber senkt Durchlaufzeiten in der Beschichtung

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Schörghuber senkt Durchlaufzeiten in der Beschichtung

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Mit der neuen Lackieranlage verkürzt Schörghuber seine Durchlaufzeiten und steigert gleichzeitig die Qualität in der Beschichtung Foto: Schörghuber Spezialtüren KG

Das Ampfinger Unternehmen Schörghuber hat eine Lackieranlage in Betrieb genommen, mit der zukünftig nahezu alle Türblätter und Zargenteile beschichtet werden sollen. Mit der Investition verfolgt der Hersteller von Spezialtüren aus Holz das Ziel, Ablaufprozesse zu reduzieren und damit die Durchlaufzeiten eines Auftrags zu senken.

Dabei übernimmt die neuen Anlage den kompletten Oberflächenaufbau von der Beize über den gesamten Lackierauftrag. Die finale Lackierung erfolgt entweder im Walzlack- oder im hochwertigen Spritzlackverfahren. Zudem ist auch eine Premium-Lackierung mit allen RAL- und NCS-Farbtönen nach Kundenmuster oder Farbkarten möglich.

Weiteres Ziel der Umstrukturierung und der Investition ist eine Ausweitung des Produktspektrums in Bezug auf Türbreite und -höhe: »Auf der neuen Lackieranlage werden wir zukünftig noch größere Tür- und Zargenteile lackieren«, so Norbert Koenigs, Technischer Leiter bei Schörghuber Spezialtüren.

In der Vergangenheit erfolgte die Beschichtung von Türblättern und Zargenteilen auf mehreren Walz- oder Spritzlackieranlagen.

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