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ProHolzfenster fordert standortnahe Versorgung

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ProHolzfenster fordert standortnahe Versorgung

Parlamentarischer Abend in Berlin: Karsten Häber und Thomas Schölzchen vom BPH im Gespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Forstwirtschaftsrates, MdB Georg Schirmbeck (von rechts)
Im Rahmen des parlamentarischen Abends der Plattform Forst & Holz im Oktober in Berlin hat der Bundesverband ProHolzfenster (BPH) seine Forderung nach einer standortnahen Holzversorgung seiner Mitgliedsunternehmen unterstrichen. »Der Bundesverband ProHolzfenster hält es für den falschen Weg, immer mehr Waldflächen als Naturparks auszuweisen und so Engpässe bei der Marktversorgung mit Holz herbeizuführen«, betonte BPH-Geschäftsführer Heinz Blumenstein.

Auf Tuchfühlung mit einigen Bundestagsmitgliedern schnitten die BPH-Vertreter an diesem Abend aber noch ein anderes Thema an: die geplanten Export-Subventionen der EU für polnische Fensterhersteller. »Eine Problematik, die einigen der anwesenden Politiker bis dato noch unbekannt war«, berichten Karsten Häber und Thomas Schölzchen. Hierzu werde der Bundesverband ProHolzfenster den politischen Entscheidungsträgern eine detaillierte Stellungnahme zukommen lassen.
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