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Praxisseminar zu historischen Fenstern und Türen

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Praxisseminar zu historischen Fenstern und Türen

Fenster und Türen in historischen Gebäuden sind stilprägend, der Erhalt ist aufwändig und bedarf eines besonderen Wissens
Im Zuge der Altbauerneuerung sind Türen und Fenster oft die ersten Bauteile, die neuen Errungenschaften wie Isolierglasfenstern und modernen Türelementen weichen müssen. Nur ca. 5% originaler Fenster und Türen bleiben bundesweit bei Sanierungsmaßnahmen erhalten. Es gibt jedoch Beispiele für die Bewahrung dieser gebäudeprägenden Bauteile. Dabei können sie die Ansprüche erfüllen, die die historische Bausubstanz, zeitgemäßes Wohnen und verbesserte Wärmedämmung ihnen stellen.

In einem dreitägigen Werkstattseminar vom 13. bis 15. Februar in der Propstei Johannesberg in Fulda werden die geschichtliche Entwicklung des Fensters, der Fensterbeschläge und des Fensterglases vorgestellt. Die Schadenskartierung und Erarbeitung von Restaurierungskonzepten werden demonstriert und in vielen praktischen Übungen vertieft und gefestigt. Abschließend erlernen und trainieren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Argumentation für die Erhaltung und Restaurierung historischer Fenster in Übungen zur Gesprächsführung mit Architekten und Bauherren. Die Seminarleitung hat Rainer Scherb, Schreinerermeister aus Neuental-Gilsa. Die Seminargebühr für das dreitägige Praxisseminar beträgt 260,- Euro inklusive Seminarunterlagen und Übungsmaterial.
Nähere Informationen unter www.propstei-johannesberg.de
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