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Area30/Cube30: »Neustart« mit Fülle an Neuheiten für die Küche

Area30/Cube30
»Neustart« mit Fülle an Neuheiten für die Küche

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Insgesamt verzeichneten Area30 und Cube 30 an sechs Messetagen rund 9.500 Messebesuche. Foto: Trendfairs

Veranstalter Trendfairs und auch die Küchenbranche werten die zehnte Fach- und Ordermesse für die Küchenbranche Area30/Cube30 als Erfolg. Im September 2021 kamen mit rund 5.500 Unternehmen zwar weniger Firmen als beim letzten Live-Event im Jahr 2019. Ausgehend vom Niveau des Jahres 2017 sollten jedoch recht bald auf Folgeveranstaltungen wieder Spitzenwerte erreicht werden, meint Trendfairs.

Die erzwungene zweijährige Messepause habe zwar Spuren hinterlassen, allerdings seien diese im nationalen wie internationalen Vergleich der Business-Events weitgehend vernachlässigbar. Sowohl auf Aussteller- wie Besucherseite sei ein regelrechter »Hunger« auf den persönlichen Austausch spürbar gewesen, so der Veranstalter.

Aufwändige Präsentationen

Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche, beschreibt seine Eindrücke so: »Auch wenn Corona bedingt vielleicht der ein oder andere Messegast noch vom Kommen absah, fand ich die Area30 gut besucht vor. Besonders hervorheben möchte ich die teils sehr aufwendigen Ausstellerpräsentationen.«

Die Area30 in Löhne konnte bei ihrem »Neustart« mit einer erstaunliche Fülle an Neuheiten aufwarten. Rund 10.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche mit über 126 Ausstellern und Marken boten den Messegästen sowohl die jüngsten Neuentwicklungen als auch das passende Forum für konzentrierte Geschäftsgespräche. Bereits während der Veranstaltung unterstrichen die Aussteller die hohe Qualität der Besucher und verwiesen auf respektable Orderergebnisse, die natürlich auch aus dem Nachholbedarf seit Herbst 2019 resultieren.

Küchenstudios größte Besuchergruppe

Die Besucherzusammensetzung nach Fachzweigen zeigt bereits wieder Normalität: 48 Prozent der Messegäste kamen aus Küchenstudios und stellen den größten Branchenanteil. Zusammen mit Vertretern der Küchenfachmärkte wurden sogar 58 Prozent erreicht und damit die deutliche Mehrheit der Fachbesucher, während sich Kooperationen und Verbände (3 Prozent), Tischler und Schreiner (3 Prozent), Innenarchitekten, Architekten, Projektanten, Objekteure und Kontraktpartner (5 Prozent) sowie Netzwerker (1 Prozent) in diesem Jahr eher im Hintergrund hielten. Die Vertreter aus der Möbel-, Küchenmöbel- und Elektrogeräteindustrie und aus dem Möbelhandel bildeten mit elf und zehn Prozent zwei weitere starke Besuchergruppen.

Terminlich entfiel das Gros der insgesamt rund 9.500 Messebesuche auf die Tage Sonntag bis Dienstag, wobei der 19. September mit über 2.700 Besuchen den Spitzenplatz hält. Alle Vorkehrungen für die Durchführung dieses Events in Corona-Zeiten hätten, so Trendfairs, sehr gut funktioniert. Der 3G-Check und das eigene Corona-Testzentrum wären sehr gut angenommen worden. Das attraktive Angebot an die Fachbesucher, individuelle Besuchszeiten mit geringerer Frequenz zu wählen, sei intensiv genutzt worden, ebenso wie der bereits bestens eingeführte Online-Check-in.


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