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Mehr Möbel fürs Ausland

Die deutsche Möbelindustrie konnte bis Ende des dritten Quartals 2019 ihr Exportgeschäft um rund 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ausweiten. Besonders nach Frannkreich mit einem Plus von 6,5 Prozent und in die Schweiz (+5,8 Prozent) wurde mehr exportiert. Nach Frankreich wurden für
1,55 Mrd. Euro hauptsächlich Küchen ausgeführt. Im Segment Wohnen wurden Exporterlöse in Höhe von 692,8 Mio. Euro erzielt, ein Plus von 5,47 Prozent. Zwar konzentriere sich der Export nach wie vor auf das benachbarte Ausland und die EU, neue Märkte würden aber an Bedeutung gewinnen: So legten die Verkäufe in die USA um 15,4 Prozent auf 445 Mio. Euro zu. Die Vereinigten Staaten rangieren damit mittlerweile auf Platz sieben der wichtigsten Zielmärkte. Dem Export in Höhe von 8,46 Mrd. Euro stehen Einfuhren im Wert von 9,68 Mrd. Euro gegenüber. Möbel-Hauptlieferant und damit größter Importeur bleibt Polen (2,56 Mrd. Euro), gefolgt von China (1,65 Mrd. Euro) und Tschechien (1,12 Mrd. Euro) auf den Plätzen zwei und drei. Wichtige weitere Importländer für den deutschen Möbelmarkt sind auch Italien und Ungarn. Der Außenhandelssaldo verringerte sich um 10,7 Prozent auf 1,23 Mrd. Euro.

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