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Holzher Reich Spezialmaschinen mit neuem Gesellschafter

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Holzher Reich Spezialmaschinen mit neuem Gesellschafter

Die Holzher Reich Spezialmaschinen GmbH will mit der Beteiligungsgesellschaft Hannover Finanz Gruppe im Rahmen eines MBO Kontinuität und Tradition sichern und durch Investitionen weiter wachsen. Die bisherigen Gesellschafter, die Familie Wulf W. Reich, mit zwei Dritteln Mehrheitseigentümer, und die BWK mit einem Drittel der Anteile, scheiden aus dem Unternehmen aus. Für Wulf W. Reich endet damit seine erfolgreiche 34-jährige Tätigkeit als Unternehmer. Rückwirkend zum 1. 1. 2008 übernimmt die Beteiligungsgesellschaft Hannover Finanz Gruppe 90 Prozent der Anteile; die bisherigen Geschäftsführer Wolfgang Augsten und Rudolf Vogl, die das Unternehmen im Zuge eines Management-Buy-out weiter führen, halten jetzt zehn Prozent. »Wir wollen das Wachstum durch geeignete Investitionen mit Hilfe der Hannover Finanz fördern und gleichzeitig die Tradition des Familienunternehmens in die Zukunft tragen«, sind sich beide Geschäftsführer einig. Aus der 1914 von der Familie Reich gegründeten Unternehmensgruppe ging 1983 die Reich Spezialmaschinen Gruppe hervor. Diese hat für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007 einen konsolidierten Umsatz von 111 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2006: 103 Mio. Euro) mit weltweit rund 600 Mitarbeitern ausgewiesen.

»Für die Hannover Finanz Gruppe entschieden wir uns wegen der über 30-jährigen Erfahrung des Finanzinvestors mit Nachfolgeregelungen und dem Wechsel von Gesellschaftern in Familienunternehmen« führt Wulf W. Reich aus. Die Verkäuferseite wurde exklusiv von der auf mittelständische Transaktionen spezialisierten UBS Corporate Advisory Group beraten.
Die Hannover Finanz ist ein auf den deutschsprachigen Raum spezialisierter Finanzinvestor. Gemeinsam mit ihrer österreichischen Tochter Hannover Finanz Austria begleitet die Beteiligungsgesellschaft deutsche wie österreichische Mittelständler im Fall von Management-Buy-outs und finanziert deren Wachstum. »Im Verbund der Gruppe können wir Transaktionen bei mittelständischen Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis zu 300 Millionen Euro durchführen und Kaufpreise bis zu 150 Millionen Euro finanzieren«, beschreibt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Andreas Schober die Investitionspolitik der Gruppe.
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