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Deutsche kaufen weiter Maschinen in Italien

Die deutschen Kunden halten italienischen Herstellern von Holzbearbeitungsmaschinen die Treue. Das geht aus der aktuellen Import-Export-Statistik des Verbandes Acimall hervor. So kauften deutsche Holzverarbeiter 2012 im südlichen Nachbarland Maschinen im Wert von 104 Mio. Euro, was einem Plus von 7.6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2011 entspricht. Deutschland ist für Italien damit weiterhin der unangefochtene Topkunde in Europa und weltweit. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Frankreich und Russland. Während die Exporte nach Frankreich mit 88,1 Mio. Euro deutlich geringer ausfielen, gewann der Absatz nach Russland an Schwung. Um über 20 Prozent auf 76 Mio. Euro kletterten die Exporte dorthin.

Insgesamt konnten die italienischen Hersteller 2012 Holzbearbeitungsmaschinen (ohne Werkzeuge) im Wert von 1.153 Millionen Euro im Ausland absetzen. Der Rückgang in Höhe von 3,7 Prozent fällt geringer aus, als er zuletzt erwartet wurde. Vor allem im letzten Jahresabschnitt konnte im Export wieder Boden gut gemacht werden, berichtet der Verband.
Weiterhin schwierig bleibt die Lage auf dem italienischen Binnenmarkt. Hier fordert die Acimall Konjunkturprogramme, um den Binnenabsatz anzukurbeln.

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