News

Delegierte stehen hinter Meisterbrief

Hessen_Fachverband_JA_zum_Bestattermeister.jpg
Die Delegierten des hessischen Tischlerhandwerks und des Bestattungs- und Montagegewerbes fordern eine Meisterpflicht für Bestatter Foto: FV Leben Raum Gestaltung

Mit einem klaren »Ja zum Bestattermeister« haben Vertreter der rund 2.300 hessischen und rheinland-pfälzischen Mitgliedsbetriebe auf der diesjährigen Delegiertenversammlung in Stromberg dem vorliegenden Berufsbildungsstärkungsgesetz eine Absage erteilt. »Der Meisterbrief ist ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel – wofür brauchen wir anglizistische Zusätze wie Bachelor Professional oder gar Junior Professional«, brachte ein Delegierter die Diskussion auf den Punkt.

Davor hatten die Delegierten den Jahresbericht 2018 von Hauptgeschäftsführer Hermann Hubing diskutiert und die Jahresabschlüsse von Verband, Holzfachschule und Service-Gesellschaften einstimmig entgegengenommen. An den Zahlen gab es nichts zu kritisieren; Die Holzfachschule Bad Wildungen und die Service-Gesellschaften verbuchen jeweils sechsstellige Jahresüberschüsse. Zudem ist es gelungen, die Mitgliederzahlen um eine dreistellige Zahl zu erhöhen.

Als inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit in den vergangenen zwölf Monaten nannte Hubing die Vorbereitung der Bildung eines Rheinland-Pfälzischen Handwerkstages, die Diskussion um das Berufsbildungsmodernisierungsgesetz mit den Kritikpunkten Mindestausbildungsvergütung und Abschlussbezeichnung, die Ausgestaltung der Meisterprämie in Rheinland-Pfalz sowie damit zusammenhängend die Forderung nach einer Novellierung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes.

dds-Internetführer

dds-Zulieferforum

MeistgelesenNeueste Artikel

Besuchen Sie uns auf Facebook

dds auf YouTube

Im dds-Channel auf YouTube finden Sie:
– Videos zu Beiträgen aus dds

– Kollegen stellen sich vor
– Praxistipps-Videos
– Maschinen & Werkzeuge

Abonnieren Sie dds auf YouTube »