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Bau 2021 gut gebucht

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Bau 2021 gut gebucht

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Drei Viertel der Ausstellungfläche der Bau 2021, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, ist aktuell schon fest gebucht. Foto: Studio Loske/Messe München

Die Bau 2021 stemmt sich gegen die Auswirkungen der weltweiten Covid-19-Epidemie: Trotz der schwierigen Situation weckt die sehr gute Buchungslage die Zuversicht bei Messe-Organisatoren und Ausstellerbeirat. Bereits drei Viertel der verfügbaren Netto-Ausstellungsfläche sind fest gebucht.

18 Hallen und Demonstration Area
fürs Handwerk geplant

Das Projektteam der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme geht aktuell davon aus, wieder 18 Messehallen mit insgesamt 180.000 m² Ausstellungsfläche belegen zu können. Im Rahmenprogramm dürfen sich. Architekten, Planer und Bauingenieure dürfen sich auf Vorträge renommierter Kollegen aus aller Welt freuen. Auch das spezifische Angebot für das Bau- und Ausbaugewerbe wird ausgeweitet, so wird es u.a. erstmals eine „Demonstration Area“ mit Vorführungen von Bau-Profis geben.

Zu den Unternehmen, die ihre Ausstellungsfläche bereits fest gebucht haben, gehören Assa Abloy, Bosch, Busch Jäger, Deutsche Steinzeug, Festool, Gira, Glas Trösch, Gretsch-Unitas, Hörmann, Hydro Building Systems (WICONA), Interpane, Klaus Multiparking, Merck, Metabowerke, Novoferm, Roma, Roto Frank, Teckentrup, Utzin Utz, Vaillant, Würth und viele mehr. Auch Branchengrößen wie z.B. BASF, Lafarge, Steuler Fliesen (erstmals seit 2011 wieder auf der Messe) oder Ulma Architectural Solutions (Spanien) nutzen die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme wieder als Präsentations- und Geschäftsplattform.

Mirko Arend, Projektleiter der Bau, zieht folgendes Resümee: „Alles in allem sind wir, was Buchungszahlen und Vorbereitung angeht, auf einen annähernd vergleichbaren Stand wie vor zwei Jahren. Das gibt uns ein gutes Gefühl, dass auch die Bau 2021 ähnlich erfolgreich sein wird wie die Vorgängerveranstaltung. Nach dem Corona-Shutdown ist die Erwartungshaltung der Branche zurecht größer denn je.“

Dies bestätigt auch Martin J. Hörmann, persönlich haftender Gesellschafter der Hörmann Gruppe und stellv. Vorsitzender des Ausstellerbeirats, erklärt: „Die Auswirkungen der Corona-Krise werden die Branche im kommenden Jahr erst richtig treffen. Deshalb wird die Bau mit ihrer Strahlkraft zu Jahresbeginn für die Entwicklung der Auftragslage ganz entscheidend sein. Viele Unternehmen verknüpfen mit der Bau im Januar die Hoffnung auf einen Schub. Die Bau hat oft genug bewiesen, dass sie diesen Anstoß geben kann. Deshalb ist es wichtig, dass die Branche der Bau den Rücken stärkt.“

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