Kleintransporter Nissan NV 250

Dritter im Bunde

Nissan stellt ab September 2019 den NV 200 mit Verbrennungsmotor ein und baut dafür den NV 250 auf Basis des Renault Kangoo. Der teilt seine Gene auch mit dem Mercedes Citan.

Jens und Patricia Fritzsche, Freie Journalisten

Mit dem Kleintransporter Nissan NV 250 setzen die Japaner sichtbar auf Synergien – der Neue hat gleich zwei Geschwister: Bei Renault steht er als Kangoo im Verkaufsraum und bei Mercedes als Citan. Den NV 250 gibt es als Kastenwagen, optional auch mit Doppelkabine, sowie als Kombi. Der Kastenwagen bietet bis zu 4,6 m3 Stauraum, bis zu 800 kg Nutzlast, eine flexible Sitzkonfiguration und wird in zwei Aufbaulängen angeboten. Die Doppelkabine ist nur in der Langversion und mit einer variabel klappbaren hinteren Sitzbank mit integrierter Gittertrennwand erhältlich. Den Kombi gibt es hingegen nur in der kürzeren Variante und mit fünf Sitzplätzen.

Angetrieben wird der NV 250 von einem 1,5-l-Diesel mit 80, 95 oder 115 PS, Abgasnorm Euro 6d-Temp. Der Verbrauch soll zwischen 4,4 und 5,0 l liegen. Die Preise sind noch nicht bekannt – sie werden sich am Renault Kangoo orientieren, der in der Basis-Version ab 16  850 Euro netto kostet. Bei Nissan auf jeden Fall inklusive ist die übliche Fünf-Jahres-Garantie bis 160 000 Kilometer. Der Nissan NV 200 verschwindet übrigens nicht ganz von der Straße: Er darf in der elektrischen Variante e-NV 200 mit eigener Plattform lautlos vorfahren.

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