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Alles im Griff

Marketing & Betriebsführung
Alles im Griff

Wer im Transporter sitzt, muss die wichtigsten Dinge in Reichweite haben: Auftragsbuch, Lieferschein, Bedienungseinheit von Mobiltelefon, Radio und Navi. Der neue Opel Vivaro bietet das. Sein Cockpit ist der optimale Arbeitsplatz.

Bullig kommt der neue Vivaro daher, die Opel-Designer haben ihm ein kraftvolles Aussehen verliehen. Die zweite Generation kombiniert die Funktionalität eines Nutzfahrzeugs mit dem Komfort und Design eines Pkw. Sie ist um 216 mm länger geworden und bedienfreundlicher. Die Fernbedienung öffnet nach einmaligem Klicken die Fahrertür, die Beifahrertür geht erst nach einem weiteren Klick auf. So ist sichergestellt, dass kein Unbefugter ins Auto greifen kann. Der Laderaum hat eine eigene Taste auf der Fernbedienung.

Schon beim Einsteigen entdeckt der Fahrer die vielen kleinen Annehmlichkeiten, die man in Transportern oft vergeblich sucht: Das Navi ist leicht und schnell per Touchscreen einzustellen und zeigt Parallelfahrspuren korrekt an. Es erinnert dezent an Geschwindigkeitsbeschränkungen, die sich mit Tempomat bequem einhalten lassen. Die Bedienung des Radios ist komfortabel mit einem kleinen, aber handlichen Hebel unter dem Lenkrad. Telefonate sind unterwegs per Bluetooth-Freisprecheinrichtung möglich. Genügend große Ablagen für den Geschäftspapierkram befinden sich oben auf dem Armaturenbrett, und zwar nahezu blendfrei.
Wem das nicht reicht, klappt im Kastenwagen die Lehne des mittleren Sitzes herunter und schon präsentiert sich ein kleiner Schreibtisch mit genügend Platz für den Laptop. Der Vivaro bietet in der Fahrerkabine ein rollendes Büro.
Optimaler Arbeitsplatz
Mit dem längs- und höhenverstellbaren Fahrersitz inklusive Lordosenstütze, dem fantastischen Überblick und der idealen Verteilung der wichtigsten technischen Finessen für den Fahrer ist es ein idealer Arbeitsplatz.
Die Klimaanlage hinterlässt einen guten Eindruck: Selbst an heißen Tagen bringt sie schnell die erwartete Kühlung. Der Autositz bietet einen perfekten Halt. Etwas Besonderes haben sich die Opel-Ingenieure über dem Navi einfallen lassen: In den Eurohalter passen sechs Münzen für den Parkscheinautomaten. Ein Griff im Türrahmen als Einstiegshilfe wäre allerdings sehr praktisch.
Bei Opel denkt man auch an den Beifahrer: Die Beifahrersonnenblende besitzt einen großen, konvex geformten Spiegel. Dieser lässt sich zudem so positionieren, dass der Vivaro-Fahrer auch den toten Winkel auf der rechten Fahrzeugseite überblicken kann und eine bessere Rundumsicht genießt.
Der im Test gefahrene L1H1 ist äußerst wendig. Selbst in kleine Parklücken kommt der Transporter dank des akustischen Warnsignals der Einparkhilfe hinten (Extra) gut hinein. Zwei neue Turbodiesel (1.6 CDTI und 1.6 BiTurbo CDTI) in vier Leistungsstufen sorgen dafür, dass der Vivaro auch voll beladen kraftvoll vom Fleck wegkommt. Der 103 kW/140 PS-Motor im Test bringt den Vivaro gut durch Ortschaften, über Landstraßen und die Autobahn. In Situationen, in denen noch ein paar PS benötigt werden, hat er immer noch genug Schub, wenn das Gaspedal kräftig durchgetreten wird. Dank der Eco-Start/Stopp-Technologie sinkt der Kraftstoffverbrauch um mehr als 1 l – laut Herstellerangaben. Der Testverbrauch lag bei 7,9 l/100 km. Die 6-Gang-Schaltung erinnert den Fahrer, wenn der nächste Gang gefordert wird. Durch zahlreiche Sicherheitssysteme bringt der neue Vivaro seine Leistung verlässlich auf die Straße. Neben ABS inklusive elektronischer Bremskraftverteilung unterstützen z. B. Bremsassistent, Berganfahrassistent, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP mit Traktionskontrolle und die »Roll Over Mitigation«, die das Risiko eines Fahrzeugüberschlags verringert.
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