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Homag-Bearbeitungszentren für die HS Rosenheim

Ausbildung
Homag-Bearbeitungszentren für die HS Rosenheim

Homag-Vertriebschef Jürgen Köppel (li.) und Leiter Homag Bayern Karl-Heinz Brauneisen (2. v. r.) mit den Rosenheimern (v. li.) Prof. Zscheile, Präsident Prof. Köster, Ehrensenator Prof. Schuler und Prof. Brandner
Homag hat die Hochschule Rosenheim mit den Bearbeitungszentren »BMG 511« und »Venture 21 L« ausgestattet. Die beiden Maschinen sind bereits im Jahr 2009 geliefert und im April 2010 offiziell übergeben worden. Sie kommen im neu eingerichteten Labor für Fertigungsleittechnik sowie im Labor für Fertigungstechnik zum Einsatz.

Seit dem Aufkommen der CNC-Technik in der Holzbearbeitung vor etwa 30 Jahren habe sich die Hochschule in Partnerschaft mit Unternehmen wie Homag, Ima und Reichenbacher kontinuierlich bemüht, den jeweils aktuellen Stand der Technik abzubilden und mitzuentwickeln, so der Leiter des Labors für Fertigungstechnik Prof. Dr. Matthias Zscheile.
Die langjährige Partnerschaft zwischen der Homag AG und der Hochschule Rosenheim findet nun in der Übergabe der Maschinen im Gesamtwert von 400000 Euro eine weitere Bestätigung.
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