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Frischer Wind

Ausbildung
Frischer Wind

Drei von dreihundert Gesellenstücken, die zur Sommerprüfung 2013 an der Marcel-Breuer-Schule in Berlin ausgestellt waren, haben wir bereits im August veröffentlicht. Hier kommen sieben weitere Arbeiten. Von der Windmaschine bis zum Schmuckkästchen ist alles dabei!

Die Art des Ausbildungsbetriebs bleibt naturgemäß nicht ganz ohne Einfluss auf das Gesellenstück, das zeigt die Windmaschine von Melanie Schwarzlose, die ihre Lehre in den Werkstätten der Volksbühne Berlin absolviert hat. Bei anderen Arbeiten lässt sich der Schwerpunkt zumindest vermuten: Tim Roßius aus der Tischlerei Steinert scheint erfahren im Umgang mit Plattenwerkstoffen zu sein, sonst hätte er sich an die schrägen Korpusflächen seines Sideboards kaum heran gewagt! Bei anderen wiederum ist eine starke Kompetenz im Umgang mit Massivholz zu erkennen, so etwa bei Lukas Reiber aus der Tischlerei Hirsch & Pfaff oder Nils Sensen von der Firma Kernholz. Logisch – Gesellenstücke, mit denen sich der Betreffende ganz offensichtlich übernommen hat, veröffentlichen wir in der Regel nicht. Gerade im Umgang mit Massivholz hielt die große Ausstellung in Berlin durchaus auch abenteuerliche Beispiele bereit, angesichts derer sich der fachkundige Betrachter fragt, was in der Ausbildung dort schiefgelaufen ist. Dass dazu immer zwei gehören, ist auch klar – und gilt genauso für die Arbeiten, die wir hier zeigen dürfen! JN

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