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Rigider Sparkurs erfolglos

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Rigider Sparkurs erfolglos

Im Business bringen zwei derzeit bevorzugte Maßnahmen nicht die gewünschten Ergebnisverbesserungen: zum einen das gern propagierte Outsourcen ganzer Abteilungen, zum anderen rigide Einspar-Einschnitte. Ab einer bestimmten Grenze führen sie eindeutig zu sinkender Leistungsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer vom Wirtschaftsmagazin „Impulse“, der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) und dem Marktforschungsinstitut Forum GmbH Marketing + Communications durchgeführten Umfrage unter 1200 Top-Entscheidern.

„Im Grunde kann dieses Ergebnis nicht überraschen. Wer zum Beispiel beim Einkauf wider alle Vernunft den Rotstift ansetzt (76 Prozent der erfolgloseren gegenüber 62 Prozent der erfolgreichen Unternehmen), der erwirbt Murks. Und Murks statt Qualität spricht sich bald herum. Logisch, dass dies auch für den Personalbereich Gültigkeit genießt. Beispiele dafür gibt es zuhauf“, heißt es in dem Bericht. Ganz ähnlich bestellt sei es mit den Bereichen Produktion, Personal und Marketing. Wer also dem Motto folgt, „hier wird gespart, koste es, was es wolle“, gerät offenbar noch tiefer in die Problemzone.
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