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Registriert Fehler und greift an vielen Stellen ein

Homag bietet ab der KAL 330 komplexe Kompensationen für Dickenschwankungen an

Wo vorher Qualitätsschwankungen in der Bearbeitung durch Kanten- und Werkstücktoleranzen unvermeidbar waren, greift heute die Kantendickenkompensation von Homag in den Bekantungsprozess ein. Im Vorfeld der Bearbeitung vermisst ein hochpräzises Messsystem im Verleimteil die tatsächliche Dicke der Kante. Die Steuerung rechnet die Abweichung zum Soll-Wert aus. Seitentastungen erfassen die Differenz zwischen Soll- und Ist-Wert, sodass sich die Nachbearbeitungsaggregate entsprechend korrigieren können. Das bringt auch einen konstanten Radiusauslauf an der Werkstückober- und -unterseite mit sich. Die Folge ist eine hohe Bearbeitungsqualität – unabhängig von den Kantendickentoleranzen. Durch diese Möglichkeit schafft Homag es, Kantentoleranzen durch Korrektur in den Nachbearbeitungsaggregaten (Feinfräsen, Formfräsen und der Profilziehklinge) zu kompensieren. Die Kompensation von Toleranzen der Werkstückdicke erfolgt analog zur Kantendickenkompensation. Beide Optionen sind für Modelle ab der »KAL 330« verfügbar.

Homag GmbH 72296 Schopfloch Tel.: (07443) 13-0, Fax: -2300 www.homag.de
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