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Letztes Jahr der D-Mark

Ein Blick in alte dds-Jahrgänge. Zum Beispiel 2001: Was bewegte die Branche damals?
Letztes Jahr der D-Mark

2001 ist das letzte Jahr der D-Mark. Zum Jahreswechsel 2002 wird der Euro als Barzahlungsmittel eingeführt werden. Das dds-Jahresabo kostet 218,40 DM, die Redaktion besteht aus Chefredakteur Ulrich Müller und einem mittlerweile fünfköpfigen Team.

Die CNC-Technik hat sich bereits in vielen Betrieben durchgesetzt und wird im Heft immer wieder thematisiert. U.a. arbeitet dds eng mit Prof. Jochen Gros vom »C..Labor« der HfG Offenbach zusammen, der sich schon damals mit dem Einfluss der CNC-Technik auf die Gestaltung auseinandersetzt. Aus dieser Kooperation entsteht die CD »Digitale Holzverbindungen«: eine Sammlung klassischer Holzverbindungen, die so modifizert sind, dass sie auf der CNC gefertigt werden können. Fester Bestandteil des redaktionellen Konzeptes von dds ist mittlerweile das zweimonatlich erscheinende Ausbildungsmagazin »View«. Hier dokumentiert ein Azubi akribisch und ausführlich den Bau seines Gesellenstücks: mit Fotos, Zeitplan und Detailzeichnung. Apropos Detail: Der dds-»Detailbogen«, heute noch Bestandteil jeder dritten Ausgabe, hat zu diesem Zeitpunkt bereits das Licht der Welt erblickt. Im Februar geht es um Entwürfe des Designers Axel Kufus für den Ausbau des Gropius-Vorzimmers an der Bauhaus-Universität Weimar.

Und nicht zu vergessen: dds feiert im Jahr 2001 seinen 100. Geburtstag: mit einem liebevoll gestalteten Jubiläumsheft und einer großen Veranstaltung für Kunden und Freunde des Hauses im Stuttgarter Marmorsaal. Im Rahmen des Jubiläumsjahres gibt es von Januar bis Dezember jeweils ein »Produkt des Monats« zum Preis von 100 DM käuflich zu erwerben: Werkzeuge, Elektrogeräte u. ä., was der Schreiner eben so braucht. In bester Qualität und zu einem Top-Preis.

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