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Kommt die Deutsche Ausbaumesse Essen-Nürnberg?

Arbeiten gemeinsam an einer Deutschen Ausbaumesse: Egon Galinnis (Messe Essen, links) und Walter Hufnagl (NünbergMesse)
Zwei Messegesellschaften wollen die zersplitterten Aktivitäten bei den baufachlichen Messen in Deutschland bündeln.

„Vor dem Hintergrund einer konstant negativen Entwicklung des Bauleistungsvolumens in Deutschland mehren sich die Forderungen, dass die baufachliche Messelandschaft nicht so bleiben kann, wie sie ist“, so Egon Galinnis, Geschäftsführer Messe Essen, und Walter Hufnagel, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse. Die Ankündigungsvielfalt im baufachlichen Messewesen – für das erste Halbjahr 2006 sind allein zehn baufachliche Messen terminiert – stehe im scharfen Gegensatz zur rezessiven Situation der Bauwirtschaft.

In dieser Lage haben die Messegesellschaften Essen und Nürnberg die Initiative ergriffen. Beide verfügen über eine hohe Kompetenz für baufachliche Messethemen. Jetzt offerieren sie die Idee einer in den geraden Jahren veranstalteten, zweijährlich zwischen den beiden Messeplätzen wechselnden Deutschen Ausbaumesse Essen-Nürnberg.
Mit der Deubau bzw. der Holzbau und Ausbau bringen sie jeweils eine längst etablierte Fachmesse in das Projekt ein. Bereits im April 2006 sollen in Nürnberg die bisherigen Fachmessen Holzbau und Ausbau, Ausbau und Fassade sowie der Fachkongress Ausbau und die Deutschen Fliesentage zusammengeführt werden. Außerdem planen die Zimmerer und Dachdecker, ihre Messeaktivitäten ab 2008 zu bündeln. Das Ziel der Messegesellschaften ist klar: Bis spätestens im Jahr 2008 soll eine Deutsche Ausbaumesse Essen-Nürnberg stehen.

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