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Besucherrückgang Fensterbau/Frontale 2022

Deutlicher Besucherrückgang trübt Wiedersehensfreude auf der Fensterbau/Frontale
Hoffen auf 2024

Hoffen auf 2024
Nicht überall herrschte Gedränge: Weniger als ein Drittel der üblichen Besucher kam zur Doppelmesse nach Nürnberg Foto: NürnbergMesse/Thomas Geiger

Das Messeduo Holz-Handwerk und Fensterbau/Frontale meldete sich vom 12. bis 15. Juli in Nürnberg mit einer deutlich verkleinerten »Summer Edition« zurück. An dem Fachmesseverbund nahmen 708 Aussteller teil (2018: 1329 Aussteller). An den vier Tagen informierten sich rund 28 500 Fachbesucherinnen und -besucher (2018: 110 000) über die neuesten Trends in der Holzbe- und -verarbeitung sowie im Fenster-, Türen- und Fassadenbau.

Während bei der Holz-Handwerk bis auf wenige Ausnahmen alle großen Namen vertreten waren, musste die Fensterbau/Frontale fast gänzlich auf die Zugpferde der Branche verzichten. Der Besucherrückgang war hier besonders groß. Dementsprechend enttäuscht waren manche Aussteller, während andere sich über die gestiegene Qualität der Kontakte und die intensiven Gespräche freuten. Einig war man sich, dass die erste Veranstaltung seit 2018 wichtig war, um Kontakte zu pflegen und aufzufrischen – und dass die nächste Messe 2024 hoffentlich zur alten Attraktivität zurückfindet.

Fensterbau/Frontale
Veranstalter: NuernbergMesse

Nächster Termin: 19. bis 22. März 2024

www.frontale.de, www.live.frontale.de

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