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FunderMax-Unternehmensteile werden nicht wie geplant an Kronospan verkauft

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FunderMax-Unternehmensteile werden nicht wie geplant an Kronospan verkauft

Der im Herbst 2006 ausgehandelte Verkauf von Teilbereichen von Constantia Industries an die Kronospan Holding GmbH mit Sitz in Bischweier wird nicht wie geplant realisiert. Nachdem die EU-Kommission Mitte Juni eine erweiterte Prüfung der Übernahme eingeleitet hatte, wurde am 9. August mitgeteilt, dass die Tochtergesellschaft FunderMax nun vollständig bei Constantia verbleiben soll. Der Verkauf der Konzerntöchter Falco AG und Sprela GmbH wird hingegen wie vorgesehen weiter verfolgt. Voraussetzung für den Verkauf ist auch hier die Zustimmung der EU-Kartellbehörde.

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