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Bundesverband HKH setzt ZDH unter Druck

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Bundesverband HKH setzt ZDH unter Druck

Die Delegierten des Bundesverbandes Holz und Kunststoff (BHKH) haben ihrem Unmut auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Berlin Luft gemacht. Sie sind nicht bereit, wegen der Insolvenz der handwerk.de AG Mehrbelastungen für Innungsbetriebe des Tischler- und Schreinerhandwerks zu akzeptieren, und fordern personelle Konsequenzen beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

ZDH-Präsident Dieter Philipp versprach den BHKH-Delegierten, dass die Innungen und damit die einzelnen Betriebe keine Mehrbelastungen zu erwarten hätten. Dies sei oberstes Ziel des Krisenmanagements. Geplant sei vielmehr eine Lösung der kurzfristigen Finanzprobleme durch Beitragsvorschüsse. Sie würden mit den regulären Mitgliedszahlungen in den nächsten Jahren verrechnet. Andererseits ist nach Aussage Philipps auch eine Beitragserhöhung, wie in verschiedenen Sanierungskonzepten vorgesehen, nicht ausgeschlossen.
Für Mitte September ist eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung des Bundesverbandes geplant. Tagesordnungspunkt: der Austritt des BHKH aus der Bundesvereinigung der Fachverbände des Handwerks (BFH) und damit auch aus dem ZDH.
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